Die erzählen einen vom Stapel

22. Dezember 2011

Glasfaserkabelarbeiten, heißt es jetzt plötzlich. Sie würden neue Glasfaserkabel bei uns in der Straße verlegen. Ich weiß nicht, wer von euch hier diesen Blog regelmäßig verfolgt, aber da waren schon so einige Varianten im Gespräch, weshalb sie die Straße nun wieder aufgerissen haben und den gerade erst historisch originalgetreu wiederhergestellten (für 800 Milliarden €!) Bürgersteig natürlich. Glasfaserkabel. Wer ’s glaubt? Angeblich soll man durch die hindurchtelefonieren können, haha, ich hab mir die mal angeguckt, die sind viel zu dünn. Da passt vielleicht Strom durch (gerade so) aber doch niemals ein Telefongespräch, vor allem nicht, wenn meine Freundin telefoniert. Die telefoniert nämlich immer ganz dicke. Aber bitte nicht ihr sagen, weil sie das nicht so gerne hat, wenn sie in aller Öffentlichkeit bloßgestellt wird. Sie kriegt dann immer ’ne Krise. So drückt sie sich wirklich aus! Krise. Man, Krise ist doch hier mit Euro und so. Oder Wirtschaft. Oder Stabilitätspakt. In der Kaufhalle gibt es übrigens keine Lebkuchen mehr. Jedenfalls keine mit Vollmilchschokolade, nur welche mit Zartbitter. Bäh, Zartbitter schmeckt mir gar nicht. Und es gab auch nur noch eine Flasche Bier. Also schnell hin! Nee, war ’n Scherz.

Heute: Berlin, Potsdam und Internetz, Pi-Radio auf Radio 88vier, 21:30-22:30 Uhr: Ahnes Liedermachermagazin (das Liedermachermagazin mit Ahne) 22

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