Ahne, Ahne, Ahne, dann guck eben nicht so oft dir solche Foren an, sondern arbeite lieber hart, an deinem Roman!

26. August 2017

Was eigentlich wollen Kommentatoren diverser Foren immer wieder damit ausdrücken, wenn sie schreiben: „Mein Mitleid hält sich in Grenzen“, egal, ob es um den Selbstmord eines Attentäters in einer Justizvollzugsanstalt geht, oder die befürchteten Auswirkungen eines herannahenden Hurrikans auf Bewohner von Küstenstädten in den USA? Dass sie gefühllos sind? Dass sie nicht von hier bis dort denken können? Oder versuchen sie lediglich einen Hilfeschrei auszusenden: ‚Hallo, ich weiß nichts mit meiner Zeit anzufangen!‘ Natürlich kann nicht jeder Mensch mit allem mitleiden, was Schlimmes auf der Welt passiert, dann wäre kein Platz für Freude mehr in uns, aber dann sollte man gefälligst auch sich mit etwas Anderem beschäftigen. Ansonsten könnte nämlich der Verdacht aufkeimen, man empfände klammheimliche Freude an dem Leid anderer.

Tipp für heute: Kommentare vernachlässigen (aber mit was soll man sich sonst von wirklich wichtigen Sachen ablenken?).

Allgemein | Kommentare

Ein Kommentar zu “Ahne, Ahne, Ahne, dann guck eben nicht so oft dir solche Foren an, sondern arbeite lieber hart, an deinem Roman!”

  1. 01

    Wer diesen Beitrag kommentiert, hat kein Leben!

    Joan Pieere am 26. August 2017 um 14:59

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