Kampagne wider die allerortens anzutreffende, durch nichts zu entschuldigende und zu allem Überfluss mit Geldgeilheit innigst gepaarte Inferiorität (3)

17. September 2017

Die Freak-Show ist ein Punkerladen, eine Punkerkneipe, eine Punkerdisco, kurz gesagt ein Punkerschuppen. Hätte nicht gedacht, dass es so was überhaupt noch gibt, aber vom allerfeinsten. Weder aufgesetzt, noch heruntergekommen, weder Kunst, noch polit, einfach nur Punk. Mit richtigen Punkern, die anders aussehen, als jene, die immer Geld schnorren. Mit Punkmusik von gestern und von heute, aufgelegt von Schallplatte. The Jam, The Shocks, KFC, was das Herz begehrt. Ich trink ja nur Bier, aber wer Schnaps mag, sollte Wurstwasser probieren, ein Klarer mit Fleischwurst & Speck an Senf, für 2 €. Zu finden ist das Ganze in Essen-Steele (lohnt sich sowieso, da mal hinzufahren) am Grendplatz 2a, mit der S-Bahn eine Station von Essen Hbf. nach Essen-Steele und dann circa 10 min. zu Fuß. Am 28.10. spielt dort übrigens Tomas Tulpe, die singende Bühnenwurst!

Heute: Berlin, Jägerklause, 20 Uhr: Reformbühne Heim & Welt mit Jakob Hein, Jürgen Witte, Falko Hennig, Heiko Werning und mich, sowie den krassesten Superstargästen seit der Erfindung der Bindehautentzündung Uli Hannemann (Neukölln) und Doctorella (kein Schlager)

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3 Kommentare zu “Kampagne wider die allerortens anzutreffende, durch nichts zu entschuldigende und zu allem Überfluss mit Geldgeilheit innigst gepaarte Inferiorität (3)”

  1. 01

    Clown Hoppla trank zuviel und wurde ohne seine rote Nase von keinem Kind erkannt.

    Punkette Grün am 17. September 2017 um 22:50
  2. 02

    Vielleicht mixen die da einen Drink, der mich woanders hinbringt.

    . am 20. September 2017 um 23:12
  3. 03

    „Japabadada lapapadada dadadap daaa da da da daaa.“

    Joan Pieere am 21. September 2017 um 08:26

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