Was würde wohl Freud dazu sagen (37)

5. März 2018

Geträumt, ich gehe in der Gegend um den Wasserturm spazieren. Es ist Frühling, die ersten Krokusse blühen. Plötzlich sehe ich einen Wolf. Es ist ein kleiner Wolf. Vielleicht ist es auch ein Hund, der wie ein Wolf aussieht. Aber nein, eindeutig, es ist ein Wolf. Doch kaum bin ich mir sicher, dass es wirklich ein Wolf ist, ist er bereits wieder verschwunden. Dafür.., das gibts doch nicht! Ein Fuchs (in dem Traum schien mir dieser Fuchs eine seltenere Erscheinung als der Wolf zu sein)! Der Fuchs kauert sich hinter ein Gebüsch, aber ich kann ihn trotzdem noch sehen. Schleiche mich langsam an ihn heran. Er rennt nicht weg, obwohl er meine Annäherung bemerkt. Wir gucken uns aus etwa fünf Metern Distanz misstrauisch an. Plötzlich schießt er mir mit seiner Pfote eine leere Plasteflasche zu. 1,5 l, wenn sie gefüllt wäre. Ich schieße sie zurück. Eine Weile lang schießen wir uns die leere Plasteflasche hin und her. Wenn ich das später erzähle, denke ich mir, wird das wieder kein Schwein glauben.

Tipp für heute: Aus Solidarität mit den geplagten Schäfern eine Wolfswache initiieren, am Alexanderplatz.

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5 Kommentare zu “Was würde wohl Freud dazu sagen (37)”

  1. 01

    Das ist ein typischer Wunschtraum….. auf 1,5 Liter gibts ja 50 Cent Pfand!

    Bettie am 5. März 2018 um 18:28
  2. 02

    Nene, es handelt sich um einen Penisneidtraum. Fuchs. Buschige Rute. Fertig. Frage gelöst.

    Joan Pieere am 5. März 2018 um 19:46
  3. 03

    @ Bettie: Passt zu meiner Enttäuschung, nachdem ich erwachte und mit leeren Händen im Bett lag.

    Ahne am 5. März 2018 um 23:12
  4. 04

    @ Joan Pieere: Ja, kann natürlich auch sein. Ein Penis, wa? Wat issin dit?

    Ahne am 5. März 2018 um 23:14
  5. 05

    Freud würde von sich auf andere schließen…

    . am 6. März 2018 um 11:55

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