Das Maskottchen: Eine balltretende Friedenstaube

13. Juni 2018

Es ist entschieden. Die übernächste Fußball-WM findet also in Mexiko, USA und Kanada statt. Prima! Drei Länder, deren Beziehungen nicht gerade unproblematisch sind. Der Präsident des einen Landes will zu dem anderen Land hin eine Mauer bauen und dem noch anderen Land wirft er vor sein eigenes Land in bittere Armut gestürzt zu haben. Das riecht nach Konfrontation und da ist es doch in erheblichem Maße friedensfördernd in diese drei vom Kriege bedrohten Unruheherde solch ein völkerverbindendes Massenereignis zu vergeben. Danke, FIFA! Die darauf folgende WM könnte man dann vielleicht im Sudan und dem Süd-Sudan stattfinden lassen. Noch besser, in Israel, Syrien und dem Iran. Oder gleich in den Rohingya-Siedlungsgebieten in Myanmar?

Tipp für heute: Schon mal damit beginnen, die Stadien zu bauen.

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