#Morgen ist ja auch noch ein Tag#
7. März 2010
Wie wahr, wie wahr. Und damit sind wir auch schon in einer neuen Epoche angelangt. Ich habe mich nämlich dazu entschieden von meinem hohen Ross herunterzusteigen mir helfen zu lassen. Und zwar von euch. Weil, wegen Demokratie und so. Und auch Mitbestimmung, Basis ick hör dir trappsen, hallelujah, cha cha cha. Und damit die Tuchfühlung zum Volke ich nicht verliere, werden jetzt Überschriften von euch in unregelmäßigen Abständen für meine Beiträge verwendet, egal ob sie nun passen oder nicht. Und den Anfang macht, tätätätä, ein Leser, von dem dieser Vorschlag stammt. #Morgen ist ja auch noch ein Tag#, gut, oder? Ich wollte heute eigentlich verwenden ‚Breitgelatschte Krötenferkel kötteln nicht‘. Das hätte irgendwie nicht so gepasst, finde ich.
Heute: Berlin, Kaffee Burger, 20:15 Uhr: Reformbühne Heim & Welt mit Jakob Hein, Jürgen Witte, Falko Hennig, Uli Hannemann, mich und dem phänomenalen Gast Tito Maffay (Heiko Werning ist in dringender Mission, Weltrettung?, in Münster und Satz & Pfeffer mussten leider wegen auch sehr dringender Sachen wieder vorfristig zurück in die Schweiz)
5 Kommentare zu “#Morgen ist ja auch noch ein Tag#”
01
Na, ist doch ganz schön geworden, die Kolumne.
Ich bin auch ein klein wenig Stolz, vor allem wegen meiner Hilfsbereitschaft und weil die Überschrift auch wirklich gut ist!
Weiter so!
02
Nachsatz (zu schnell auf den Knopf gedrückt):
Vor allem die Rauten sind schick! Sehen so modern aus.
03
Da mach ich mit! Meine erstee (unpassender) Überschriftenvorschlag für Deinen Blog lautet:
„Der FC Wartburgstadt ist der geilste Club, weil…“
Gruß ausm Wald ;-)
04
„JA MONTAGMORGEN,ick muß ooch erstma wieda klar kommen“ – frisch dem Radiosender Kiss entnommen.
05
„Keiner weint wie Meret Becker“ — bitteschön.
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