Archiv für Oktober 2015

Er ist wieda da (bald)

Dienstag, 27. Oktober 2015

Da es einfach nichts nützt, an seinem Briefkasten Aufkleber mit ‚Keine Werbung‘ anzubringen, egal, ob man ein ‚Bitte‘ hinzufügt oder einen Totenkopf, vielleicht nützt es ja Aufkleber anzubringen, auf denen steht ‚Werbung‘? Vielleicht finden das die Verteiler gruselig? Ich werde mich nach diesem tollen Vorschlag erst einmal in die Weiten der ostdeutschen Provinz zurück ziehen, […]

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Das Fiepen im Ohr hatte ich aber bereits vorher (seit dieser Backschelle, als ich 5 war)

Sonntag, 25. Oktober 2015

Trotz meines hohen Alters durfte ich in den letzten beiden Tagen noch einmal zwei Rockkonzerte hintereinander besuchen, hat meine Betreuerin erlaubt. Ich stand jeweils mit meinem Hörrohr direkt an den Bassboxen, Freitag bei Sedlmeir im Südblock, Sonnabend bei Tocotronic in der Columbiahalle und ich muss sagen, der Große hat gewonnen. Sedlmeir. Sedlmeir war eindeutig mehr […]

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Taschentuch jefällich?

Freitag, 23. Oktober 2015

Ein bisschen traurig werden sie sicherlich sein, die Fans der Gothic-Schlager-Kapelle Unheilig, aber das Konzert heute muss leider, leider ausfallen, da die Mehrzweckhalle am Ostbahnhof beschlagnahmt worden ist, um Flüchtlinge dort unterzubringen. SKANDAL! Auch die Kugel des Fernsehturmes wird umgebaut zum Flüchtlingsheim und die Reichstagskuppel und das Pergamon-Museum. Jedoch keine Sorge, Berlin ist groß, da […]

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Sätze seltsamer Schönheit (101)

Donnerstag, 22. Oktober 2015

„Des Professors Angesicht verfratzte sich und seine Hände verfausteten.“ (aus Thomas Meyers hinreißendem Roman ‚Rechnung über meine Dukaten‘) Heute: Berlin, FuK (Fußball und Kultur), 21 Uhr: ‚Schläger-Süßtafel‘ Lesebühne mit Konrad Endler, Meikel Neid, Recorder und mich als Gast

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Land der Dichter und Henker

Montag, 19. Oktober 2015

Eine richtige Renessaince erlebt zur Zeit Heinrich Heine, dessen Worte „Denk ich an Deutschland in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht“ regelmäßig in Internetforen von besorgten Bürgern zitiert werden. Merkwürdigerweise ausgerechnet von solchen, die mit der Willkommenskultur ein Problem haben, die die Flüchtlingspolitik Angela Merkels kritisch sehen. Dass der deutsche Schriftsteller Heinrich […]

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Ferien, wir haben Ferien (geklaut von Frank Schöbel)

Sonntag, 18. Oktober 2015

Also „wir“, nun ja, sagen wir mal die Schulkinder in Berlin und Brandenburg, dann wird schon eher ein Schuh draus. Aber die wenigstens beglückwünsche ich zu zwei Wochen Herbstferien. Da können sie nach Herzenslust Kastanienigel basteln und Eicheln rösten und in Haufen aus Laub springen, hui, das macht Spaß. Wer aber eher modern ist, also […]

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Poesie zum Träumen (95)

Freitag, 16. Oktober 2015

Selber, selber, da lachen ja die Kälber Manchmal hab ich den Eindruck, als wären die Lyrik-, e – r, i – n – n – e – n, die modernen, nicht in der Lage, zu reimen und suchen sich darum, zu verstecken, hinter dem Verweis, dies sei nicht vonnöten. Heute: Berlin, Ritter Butzke, 20:45 Uhr: […]

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Alte Männer erzählen vom Krieg

Donnerstag, 15. Oktober 2015

Noch 9 mal, dann schließt die Chaussee der Enthusiasten endgültig ihre Pforten. Was habe ich dort schon alles erleben dürfen? Nackig ausgezogen habe ich mich, ach nein, das war ja bei den Surfpoeten, aber zusammen mit Wladimir Kaminer bin ich gegen eine Heizung gekracht, weil ich sein Gewicht unterschätzte, als er ohnmächtig wurde, ach nein, […]

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Einfache Gleichungen jenseits von Naturwissenschaften

Dienstag, 13. Oktober 2015

„Merkel + Gabriel = perverse Diktatoren (gesehen in Dresden Berlin, Invalidenstraße, auf einem Plakat, Verfasser unbekannt) Tipp für heute: Sich einen zweiten Pass besorgen, nur für alle Fälle.

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Dummheit ist kein deutsches Privileg

Montag, 12. Oktober 2015

Zum heutigen Jubiläum haben sich die Volksgenossen von PEGIDA einen richtigen Schriftstellerstar eingeladen, nämlich den Katzenkrimiautoren Akif Pirincci, der seit jüngster Zeit auch „gesellschaftskritische Stücke“ schreibt, wie jedenfalls PEGIDA mitteilt. Damit „sticht“ er „wohltuend aus der gutmenschlich dominierten Sozialkitsch-Literatur“ heraus. Wie „wohltuend“, das beweist dann auch gleich ein mitgelieferter Text aus einem seiner jüngsten „gesellschaftskritischen“ […]

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