Was würde wohl Freud dazu sagen (5)
11. April 2012
T: Mit einem Mob von BFC-Fans werde ich von der Polizei vom Sportforum Hohenschönhausen bis nach Karlshorst, bis in meine ehemalige Wohnstraße Hegemeisterweg, eskortiert. Dort bildet die Polizei einen Kessel. Niemand darf hinaus und die Stimmung ist gereizt. Ich sage einem Beamten, dass ich hier ja wohnen würde und suche mein Zuhause. Aber ich kann es nicht finden. Sämtliche Eingänge sind mit Werbeplakaten zugeklebt. Keine Türen, keine Klingelschilder, keine Hausnummern. Ich ärgere mich, dass ich zu doof bin mein eigenes Zuhause herauszufinden. Plötzlich entdecke ich in einem Fenster das Gesicht meiner Mutter. Sie aber erkennt mich nicht oder tut wenigstens so als würde sie mich nicht erkennen. Ich gehe zu meinen Kumpels zurück und sehe im Augenwinkel, dass Mutti und viele andere Onkel und Tanten und auch meine verstorbenen Großeltern über den Fußweg hasten und in einem anderen Hauseingang wieder verschwinden. Kurz darauf eskaliert die Situation.
Tipp für heute: Tief „Jacqueline“ zum Essen einladen.
5 Kommentare zu “Was würde wohl Freud dazu sagen (5)”
01
der bfc spielte grade auswärz ?!?
soja zwiefach ?!?
klär mama uff
02
Tja, wenn dit ma so einfach wär. Wie jesagt, es is ein Traum jewesen. Deine Intanetzadresse is übrigens fehlahaft einjejeben worden, dit sagt zumindist meine elektronische Datenvaarbeitungsanlage.
03
Ach so, T steht bei mir für Traum, habe ich von Walter Kempowski geklaut, der sich ja nicht mehr wehren kann.
04
ikk (bzw meine elektrische dv-anlage) muss ooch jetreumat habn tun tierst.
sie (bzw ikk) hielz fürt betreff-zeilchen
ihrt (display) isso kleen
trozzdem gruss innet süsse land der phantasie ….
neechste woche kommik nach
05
Musste aba mittin Regjonalzuch an besten, weil, Ringbahn is ja tot, zumindist ’n Stückchen.
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