Was würde wohl Freud dazu sagen (14)
13. März 2014
Geträumt, ich stapelte Geldscheine übereinander zu einem hohen Turm. Ich bekam Angst, dass mir, wenn ich in höhere Luftschichten vordringen würde, dass mir dann einige Geldscheine davonflattern könnten, weil es ja doch sehr wahrscheinlich sei, dass in diesen höheren Luftschichten, dass da mal irgendwann Wind aufkommen würde. Bei jenem Gedanken durchzuckte es mich. War doch vollkommen absurd. Normalerweise hätte doch auch in den unteren Luftschichten schon Wind dasein müssen. Zumindest hätte ich damit rechnen müssen und, so ich denn bei klarem Verstand gewesen, niemals dieses tollkühne Unterfangen starten dürfen. Konnte es sein, dass dies nur ein Traum war?
Heute: Leipzig, Messehalle 5, 14 Uhr: Spider und Ahne lesen eine halbe Stunde aus ihren gerade eben erst fertig gedruckten Werken
und
Leipzig, Moritzbastei, 23 Uhr: Ahne liest, singt und trinkt (neue Texte, alte Schlager, Bier)
und morgen
Leipzig, Schaubühne Lindenfels, 20 Uhr: Die DAS MAGAZIN-Nacht (mit Kirsten Fuchs, Marion Poschmann, Stefan Schwarz, Uli Hannemann, Jochen Schmidt und mich) ausverkauft!
2 Kommentare zu “Was würde wohl Freud dazu sagen (14)”
01
Ich tippe auf ein Naturphänomen. Hab auch merkwürdig geträumt(hoff ick zumindest) und um Geld gings im weitesten Sinne auch.
Mir ist mein Auto die Treppe runtergefallen. Hat ordentlich gepoltert und erst nach 3 Stockwerken war Ruhe. Hab mich erst garnicht getraut nach zusehen.
Dachte denn daran wo krieg ick bloß die Scheiß Kohle her um die ganzen Beulen raus machen zu lassen.
Und etwas versetzt, wie krieg ich die Karre aus dem Treppenhaus raus. Komischerweise ging mir nicht durch den Kopf wie se rin gekommen ist.
Jemand Deutungsvorschläge(Freud kann ja nicht) ?
02
Nehmen Sie bitte täglich vor dem Schlafengehen zwei Stück Zucker und melden Sie sich in zehn Jahren wieder.
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