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11. September 2014
Hier die Plätze 15 bis 26 meiner Liedermacherhitparade.
15. Saalschutz – Und alle so yeah
16. Christoph & Lollo – Moritat vom Kriegsminister Theodor Graf Baillet de Latour
17. Jan Koch – Stift und Papier
18. Rummelsnuff feat. Christian Asbach – Salutare
19. Resetarits, Lang, Molden & Band – Es Boodliad
20. Sven van Thom – Ich hab geweint, ich hab gelacht
21. Christiane Rösinger – Berlin
22. Carsten ‚Erobique‘ Meyer – Finsterwalde
23. The Toten Crackhuren im Kofferraum – Geld hab ich nicht
24. Wenzel – Jugend in S.
25. Robert Görl – Mit dir
26. Peter Licht – Lied vom Ende des Kapitalismus
Heute: Berlin, Potsdam und Internetz, Pi-Radio auf Radio 88vier, 20:30-21:30: Ahnes Liedermachermagazin (50. Ausgabe!) mit den Top 14 aus den 50 besten Liedern der Sendung
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10. September 2014
Weiter gehts mit den Plätzen 38 bis 27. Morgen auf Pi-Radio die Top-14 live und in Farbe (falls man Farbradio hat).
27. M.A. Numminen – Ich will diese geschiedene Frau
28. Fred Adrett feat. Greta Schloch – Keine Fraun, kein Geschrei
29. Sebastian Krämer – Manchmal höre ich die Stimme noch
30. Katie Freudenschuss – Wenn ich aus Schweden wär
31. Mittekill – 3 Tage Stromausfall
32. Rainer von Vielen – Mein Block
33. Georg Kreisler – Ich kann tanzen
34. Konrad Endler – Hässlichster Junge der Stadt
35. Götz Widmann – Das Recht auf Arbeitslosigkeit
36. Andreas Dorau – Flaschenpfand
37. Siriusmo feat. Icke – Wattnlosmitmir
38. Äxel – Mini
Tipp für heute: Kegeln.
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9. September 2014
Übermorgen läuft zum 50. Mal mein Liedermachermagazin im Radio. Aus diesem Grund habe ich unter schier unmenschlichen Anstrengungen eine Hitparade zusammengestrickt, basierend allein auf meinen Vorlieben. Die Ergebnisse der Top 50 werde ich hier gestückelt veröffentlichen. Heute die Plätze 50 bis 39. Platz 14 bis 1 könnt ihr am Donnerstag ab 20:30 Uhr auf Pi-Radio hören.
39. Ozan Ata Canani – Deutsche Freunde
40. Jan von IM ICH – Auf Neuraths Schiff
41. Christian Steiffen – Mein bester Freund
42. Veras Kabinett – Püppchen
43. Prag – Argumente tausendfach
44. Helge Schneider – Sommer, Sonne, Kaktus
45. Tubbe – Heute oder hier
46. Heiko Werning – Warten auf den Angriff
47. Blumfeld – Heiß die Segel
48. Universal Gonzalez – Lass dich gehen
49. Perrecy – Halb-E-Person
50. Rummelsnuff – Trägt die Woge dein Boot
Tipp für heute: So man denn einen Verleger hat, ihm zum Geburtstag gratulieren.
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8. September 2014
Christoph Theussl, der fabulöse Liedermacher, Poet, Entertainer und Lebenskünstler hat eine Schallplatte auf CD geklöppelt und kommt mit dieser im Gepäck auch nach Berlin um sie euch und mir und anderen vorzustellen und im Anschluss Huldigungen entgegenzunehmen. Ich wollte darauf hier noch mal gesondert hinweisen, da es meines Wissens nach die einzige Musikproduktion weltweit ist, die zwar da ist, aber noch gar nicht in Gänze finanziert wurde. Lächerliche 4 % fehlen noch, die ihr, meine sehr geehrte Leserschaft, beisteuern könnt und damit ein wahnsinnig gutes Werk tun würdet. Wer mitmacht kommt in den Himmel, echt jetzt! Anders gesagt, er stirbt, oder sie oder es. Aber das tun natürlich alle und damit sind wir auch schon beim Thema des Tonträgers. Er heißt ‚Endlich‘ und handelt vom Sterben. Voll witzig eigentlich. Hier der Link um beim Crowdfunding (hab ich das jetzt richtig geschrieben?) mitzumachen. Theussl stellt das Ding übrigens am Freitag, dem 12.09. im Periplaneta Literaturcafe vor. Kommt alle, ich bin schon da, quasi.
Tipp für heute: Gutes tun.
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5. September 2014
Zum Zwecke der Erholung, in meinem Alter benötigt man einfach mehr Zeit um so riesige Mengen an Drogen Arbeit kompensieren zu können, aber auch um Abstand zu gewinnen, von der Kriegseuphorie, welche momentan um sich zu greifen droht, werde ich mich in die Wälder begeben. Mit drei anderen Gutmenschen will ich wieder in die Böhmische Schweiz. Wandern, Bier trinken (alkoholfreies, falls es das gibt), den Vögeln lauschen und über Bächlein springen. Darüber hinaus die Seele baumeln lassen, schwitzen, Skat spielen und sollte uns ein Teller Knedlik mit Gulaszy (Vegetarisches selbstverständlich!) über den Weg laufen, so werden wir sicherlich nicht: „Nein“ sagen, sondern frisch und fromm zulangen. 3 Tage wollen wir auf diese Art und Weise verbringen. Hoffentlich gibt es in der Zwischenzeit keine Generalmobilmachung bei uns, falls aber doch und jemand fragt nach mir, so sagt einfach ihr wüsstet nicht wo ich bin.
Sonntag, 7. September, Haus Berlin Panorama-Lounge, Strausberger Platz 1, 13. Stock!, 20:15 Uhr: Reformbühne Heim & Welt (Premiere nach dem Umzug vom Kaffee Burger) 1000. Veranstaltung mit Jürgen Witte, Uli Hannemann, Heiko Werning, Jakob Hein, Falko Hennig und mich sowie den supercoolen Premierenstargästen Manfred Maurenbrecher und Rigoletti
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3. September 2014
Keine Ahnung, ob es ironisch gemeint sein soll, aber die letzte alte Kneipe in der Rosa Luxemburg-Straße, die ‚Schnelle Quelle‘ zieren seit Kurzem geklebte orangene Buchstaben auf dem Schaufenster. Aus ihnen geformt die Worte „Neueröffnung täglich neu“.
Tipp für heute: Immer wieder kommt ein neuer Morgen.
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2. September 2014
Ich möchte nicht behaupten, dass es keine militärische Beteiligung Russlands am Bürgerkrieg in der Ostukraine gibt, bin im Gegenteil ziemlich überzeugt davon, trotzdem finde ich es bedenklich, wenn der deutsche Bundespräsident ausgerechnet zum Jahrestag des deutschen Überfalls auf Polen und dem damit ausgelösten II. Weltkrieg ein entschlossenes Vorgehen des Westens gegen Aggressoren verlangt. So viel Geschichtsbewusstsein müsste auch dieser Pfarrer eigentlich besitzen, um zu wissen, wie die Nazis damals ihr entschlossenes Vorgehen begründeten.
Tipp für heute: Weniger ist manchmal mehr.
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1. September 2014
Da mussten wir 998 Reformbühnen drauf warten und dann bei der 999., der letzten im Kaffee Burger war es endlich soweit. Alle Toiletten unbenutzbar! Dass wir überhaupt hineindurften, entsprang eigentlich einem Missverständnis, jemand von uns fragte ob wir rein dürften und der Betreiber sagte „Nein“, der Jemand von uns aber verstand: „Ja“ und ließ die Massen in den Raum strömen, was nicht wieder rückgängig gemacht werden konnte. Rohrbruch, Explosion, wir wissen nicht mal genau die Ursache, jedenfalls roch es.., ja, sagen wir es ehrlich, es roch gar nicht mal so gut. Vielen Dank also an alle, die trotzdem für so tolle Stimmung sorgten, einige von uns Bühnenmäuschen haben einen regelrechten Gefühlskater heute, einige darüber hinaus auch einen stinknormalen. Ich sag nicht zu welcher Fraktion ich gehöre. Verraten tu ich aber, dass ich schon sehr gespannt bin auf nächsten Sonntag.
Tipp für heute: Berliner Pilsner macht Schädelweh.
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31. August 2014
Ebola habe ich mir nicht gefangen, obwohl man mit dieser Aussage natürlich vorsichtig umgehen sollte, wahrscheinlicher aber ist, dass ich mich mit Lauffieber angesteckt hab, denn in Hamburg grassiert dieses Lauffieber. Alle laufen wie bekloppt durch die Gegend, in spezieller Laufkleidung, die, zumindest nach Aussage des Laufexperten Uli Hannemann, vollkommen ungeeignet ist zum Laufen. Mal sehen ob ich mir diese Kleidung demnächst ebenfalls zulegen werde, was symptomatisch wäre. Ich halte euch auf dem, äh, Laufenden. Krass auch, dass sämtliche Hamburger Busse nach Kotze riechen und ein kleines Bier dort 5 € kostet. Kein Wunder, dass sie laufen. Ansonsten war es wunderschön. Wetter. Essen. Fernseher. Und bei der Lesung habe ich ein Buch verkauft, juchhu!
Heute: Berlin, Kaffee Burger, 20:15 Uhr: Reformbühne Heim & Welt (oder wie die Satirezeitschrift Titanic schrieb „Reformbühne Heim & Herd“) 999. Ausgabe und allerletzte im Kaffee Burger! mit Uli Hannemann, Jürgen Witte, Falko Hennig, Heiko Werning, Jakob Hein und mich, den Ex-Mitgliedern Daniela Böhle und Bov Bjerg, sowie den Stargästen Annette Flemig und Tilman Birr (das Beste aus den letzten 15 Jahren!) im Anschluss Reformbühnendisco mit DJ Werning, DJ Hennig, DJ Hein, DJane Böhle und DJ mich
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30. August 2014
Viele haben mir auf die Schulter geklopft und gesagt, dass sie es sehr mutig fänden, einige aber schalten mich auch einfach nur verantwortungslos. Ja, ich fahre nach Hamburg, ins Ebola-Gebiet. Ich will den Menschen dort Mut machen, ihnen beistehen, wenn auch lediglich durch simples Vorlesen von Texten. Irgendwas muss man doch einfach tun, finde ich und gefährlich ist es anderswo auch, zum Beispiel in Berlin. Hier bin ich letzten Mittwoch angespuckt worden, aus dem Fenster raus, von irgend einem dahergelaufenen Yuppie, also, vermute ich jedenfalls, dass es einer war, wer sonst würde schließlich solch eine Schandtat begehen, außerdem kenne ich mittlerweile alle persönlich, im Prenzlauer Berg, die keine Yuppies sind, 15 sind es insgesamt noch, und die wohnen sämtlich woanders. Kann also sein, dass auch ich bereits eine pandemische Krankheit in mir trage, die Yuppie-Pest oder den kreuzgefährlichen Kaiserschmarrn. Falls sie mich in Quarantäne stecken sollten, bitte ich deshalb euch meine Blumen zu gießen, die können nämlich nichts dafür. Obwohl, hab ich überhaupt Blumen?
Heute: Hamburg, Bücherhalle Hamburg (Zentralbibliothek), 21 Uhr: Ahne liest, singt und trinkt (im Rahmen der 1. Langen Nacht der Literatur)
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