Startseite

Sag mir wo die Tränen sind

20. Mai 2026

Es gibt ja Menschen, die fangen Kriege an, die suchen Streit, die hauen Menschen, die nicht gehauen werden möchten, die quälen Tiere, die reißen Pflanzen aus der Erde, die sie Unkraut nennen, doch, doch, das gibt es. Stattdessen sollten diese Menschen mal lieber morgen in den Schokoladen gehen zu ‚Unsere gemeinsame Show – Ein heiterer Abend nur für Du‘ von Sedlmeir & Ahne oder übermorgen in die Kunstfabrik Schlot kommen zur Buchpremiere von ‚Stabil im Bus‘, einem Bestseller der Herzen (angefragt) den ich selber geschrieben habe, mit meinem eigenen Herzblut (Romantik geht immer)! Na ja, durchschaubar, diese Werbung. Das Leid anderer ausschlachten für den eigenen Erfolg. Ekelhaft. Ich sollte mal besser morgen in den Schokoladen gehen zu ‚Unsere gemeinsame Show‘ oder übermorgen ins Schlot kommen zu ‚Stabil im Bus‘. Aber.., tue ich ja.

Tipp für heute: Macht doch watta wollt (außa Krieg).

Ahne | Allgemein | Keine Kommentare Zum Seitenbeginn springen

Wer zu spät kommt

18. Mai 2026

Mist! Da wollte ich mal so richtig Werbung machen, wollte daran erinnern, dass die Bolschewistische Kurkapelle zu den bedeutendsten Musikensembles der Welt gehört, unter anderem beeinflussten sie Bob Marley, Kraftwerk, Nina Simone und die Sex Pistols und nun dies: ausverkauft! Die gesamte Volksbühne! An einem Montag! Bei strahlendem Sonnenschein! Strandwetter (jedenfalls im Moment gerade)! Tja, müssen eben alle, die keine Karte abbekommen haben, am Donnerstag in den Schokoladen pilgern, wo Sedlmeir (beeinflusste unter anderem Frank Sinatra, ABBA, die Beatles sowie Albert Einstein) und ich (beeinflusste unter anderem Tante Irmtraud) ‚Unsere gemeinsame Show – Ein heiterer Abend nur für Du‘ aufführen werden. Oder ihr kommt am Freitag ins Schlot. Dort gibt es die Buchpremiere von ‚Stabil im Bus‘, dem besten Buch von mir seit über einem Jahr! Alternativ könnt ihr auch den Müll runterbringen. Oder Kuchen backen.

Heute: Berlin, Volksbühne, 20 Uhr: ‚Hymnen – All you can eat – 40 Jahre Bolschewistische Kurkapelle‘ mit der Bolschewistischen Kurkapelle Schwarz-Rot und Gästen u.a. Paula Paula, Mandana, Jakob Hein, Milan Peschel, Chor Morgenrot, Tito, Jürgen Kuttner und mich (ausverkauft!)

Ahne | Allgemein | Keine Kommentare Zum Seitenbeginn springen

Mein Paralleluniversum

17. Mai 2026

Ich möchte mich entschuldigen bei dem Mann, der neben mir stand, auf dem Bahnhof Alexanderplatz, dafür, dass ich ihn erschreckte, weil ich laut „Krass!“ oder „Boh!“ oder „Das gibt’s doch nicht!“ ausrief. Weiß nicht mehr genau, was ich ausrief, weiß nur noch, dass ich laut gewesen sein muss, als ich hoch über mir unter dem Kuppeldach des Bahnhofs einen Fuchs entlangstolzieren sah, der dort ruhig eine Strebe entlang lief, auf der Suche nach Taubeneiern oder -jungen, schätze ich. Die erwachsenen Tauben stoben jedenfalls aufgeregt von dannen, so bald der Fuchs sie erreichte. Ich schien der einzige auf unserem Bahnsteig zu sein, der dieses Schauspiel betrachtete, alle anderen starrten gebannt auf die Displays ihrer Taschentelefone. Auch mein Nachbar, den ich erschreckte, sah direkt darauf wieder nach unten. Nun ja, vielleicht bin ich es auch, der die wirklich spannenden Sachen verpasst, die am laufenden Band abgehen, im weltweiten Netz.

Heute: Berlin, Kunstfabrik Schlot, 13 Uhr: Der Frühschoppen mit Jürgen Witte, Andreas Scheffler, Susanne M. Riedel sowie ihren Gästen Frank Sorge und mich

und danach

Berlin, Schankwirtschaft Baiz, 19 Uhr:  Reformbühne Heim & Welt mit Susanne M. Riedel, Heiko Werning, Andreas ‚Spider‘ Krenzke, Falko Hennig, Frank Sorge, Gott und mich, sowie der phantastischen Superstargästin Jana Berwig (Musik!)

Ahne | Allgemein | Keine Kommentare Zum Seitenbeginn springen

Meine Prognose..

16. Mai 2026

für die Reihenfolge beim Finale des Grand Prix de la Chanson Eurovision

Platz 1: Slowenien

Platz 2: Niederlande

Platz 3: Irland

Heute: Berlin, Alte Kantine, 20 Uhr: Kantinenlesen mit Jacinta Nandi, Florian Werner, Dan Richter, Susanne M. Riedel und mich

Ahne | Allgemein | Keine Kommentare Zum Seitenbeginn springen

Buchpremiere – ‚Stabil im Bus‘

13. Mai 2026

Am 22. Mai findet sie statt, die Buchpremiere vom neuen im Satyr-Verlag herausgekommenen Kurzgeschichtenband ‚Stabil im Bus‘. Wo? In der Kunstfabrik Schlot. Wann? Na, am 22. Mai, ach so, um 20 Uhr. Wer liest denn aus dem Buch vor? Icke. Und wer wird Musikgast sein? Icke. Wer moderiert? Icke. Und wer signiert hinterher Bücher? Icke. Hast du etwa auch das unten stehende Foto geknipst? Na aber selbstverständlich! Ach nee, das stammt von Susanne M. Riedel, hat sie mir freundlicherweise zur Verfügung gestellt. Tipp für heute: In manchen REWE-Läden wird man jetzt kostenlos geröntgt.


Ahne | Allgemein | Keine Kommentare Zum Seitenbeginn springen

Wie ich mal unter mich hinaus wuchs

12. Mai 2026

Hallo,

Diese Text wurde mit eine durch künstliche Intelligenz geschrieben. Es geht um was. Beachten Sie bitte, sind Sie so gut, dass Sie unterscheiden können und von dieselbe Art von natürliche Intelligenz. Es ist so schwer gar nicht. Sie haben mehr Zeit gewonnen. Das Leben ist ein schön.

Tipp für heute: Halten wir alle unser Niveau bewusst niedrig, kann KI nicht schlauer werden, womöglich (oh nein, das hätte ich hier nicht hinschreiben dürfen!).

Ahne | Allgemein | Keine Kommentare Zum Seitenbeginn springen

Das Wohnungsproblem

11. Mai 2026

Viele von uns wohnen in zu kleinen Wohnungen, noch mehr in zu großen Wohnungen, las ich heute. In zu hohen Wohnungen, zu niedrigen Wohnungen, zu dreckigen, zu sauberen, zu lauten, zu leisen, zu süßen, zu sauren, zu zugigen, zu modernen, zu maroden, zu verwinkelten, zu schrägen, zu gemütlichen Wohnungen wohnen ja ebenfalls viele. Nur von zu teuren Wohnungen habe ich bislang noch nichts vernommen. Zu teure Wohnungen scheint es nicht zu geben. Oder bin ich nur nicht aufmerksam genug gewesen?

Tipp für heute: Immer gleich alles mitschreiben.

Ahne | Allgemein | Keine Kommentare Zum Seitenbeginn springen

Eier sind gerade knapp

8. Mai 2026

„Eine große Straße für einen großen Mann“ so begründet der Regierende Bürgermeister von Berlin, Kai Dings, die Benennung einer Allee dieser Stadt nach einem korrupten beziehungsweise „umstrittenen“ ehemaligen Bundeskanzler (1,93 m groß!), die man irgendwann ja wieder umbenennen kann, wenn herauskommt, was wir heute bereits wissen. Ob es unsere gefiederten Freundinnen und Freunde stört, welche in Vogelhäuschen nun an der Birnen-Allee wohnen, keine Ahnung.

Tipp für Sonntag, den 10. Mai: Berlin, Schankwirtschaft Baiz, 19 Uhr: Reformbühne Heim & Welt mit Heiko Werning, Andreas ‚Spider‘ Krenzke, Frank Sorge, Falko Hennig, Gott und mich, sowie den wunderbaren Maria Jacobi, Sonja Goll und Thekla Apitz alias ‚Einzelteile‘ (Musik!)

Ahne | Allgemein | Keine Kommentare Zum Seitenbeginn springen

Ich hab einen Vogel, einen Lieblingsvogel

7. Mai 2026

Lieblingsvogel des Tages: die Dohle. Was ich an ihr besonders mag, wie sie sich am Boden fortbewegt. Sie läuft ein wenig schneller als Krähen und Raben und schwenkt dabei häufiger ihren Kopf nach links und nach rechts. So jedenfalls nehme ich sie wahr. Apropos Wahrnehmung, gestern durfte ich bei der Potsdamer Lesebühne ‚Potshow‘ zu Gast sein und Kirsten Fuchs las dort einen Text, wo sie forderte, dass künftig mehr Männer Mordopfer sein sollten. Also, bevor jetzt einige aufschreien, in fiktionalen Fernsehkrimis, nicht in der Realität! Sie war überzeugt, dass in Kriminalfilmen mehr Frauen als Männer sterben. Ich hab mal recherchiert, weil ich anderer Auffassung war, und tatsächlich sind wohl 40% der Mordopfer in Kriminalfilmen weiblich, 60% männlich. Allerdings ist in der Realität das Geschlechterverhältnis bei Opfern deutlich drastischer, 12% sind da weiblich, 88% männlich. Ich würde mich übrigens freuen, gäbe es weniger Krimis im Fernsehen, mehr noch, als wenn das Geschlechterverhältnis von Opfern, Täterinnen, Ermittlerinnen oder Zeugen dort ausgewogen wäre.

Tipp für heute: Mal ermitteln, ob in Zombiefilmen mehr Blonde oder mehr Schwarzhaarige gefressen werden.

Ahne | Allgemein | Keine Kommentare Zum Seitenbeginn springen

Zwischenresümee

6. Mai 2026

Die aktuelle Regierung aus, ja, aus wem eigentlich? Ach so, ja, aus CDU und SPD, die ist nun ein Jahr im Amt, erfahre ich aus den Nachrichten. Und wie hat sie sich geschlagen? Tja, ich würde mal sagen 1A. Endlich funktioniert wieder alles. Also alles ist vielleicht ein wenig übertrieben, aber zumindest funktionieren ein paar Rolltreppen wieder, am Hauptbahnhof und.., ach, ich würde mal sagen und so weiter, hab jetzt nicht jede Einzelheit auf dem Schirm. Uns geht es zumindest besser als den Menschen in Burkina Faso. Kann man das so sagen? Ich würde denken, das kann man ruhig so sagen. Kommt eben immer drauf an, mit wem man sich vergleicht. Drücke jedenfalls die Daumen für ’s nächste Jahr und für ’s übernächste. Wann sind wieder Wahlen? Bestimmt bald.

Heute: Potsdam, Spartacus, 20 Uhr: Potshow mit Marc-Uwe Kling, Kirsten Fuchs und ihren Gästen Susanne M. Riedel sowie mich (ausverkauft!)

Ahne | Allgemein | Keine Kommentare Zum Seitenbeginn springen

Kategorien