2023 heißt es dann ’55 Jahre Erfolg‘

27. November 2022

Schöner Abend gestern im Wendenschlösschen. Viel gelernt. Zum Beispiel, dass der angesagte Trend gerade Glüh-Gin ist. Immer schnell ausverkauft. Muss man schon vormittags hin, um sich damit die Hucke vollzusaufen. Außerdem wusste ich nicht, dass es eine Alkohol-Allergie gibt. Wollte zunächst lachen, als mir eine niesende Zuschauerin damit kam. „Lallen, Übelkeit und Kopfschmerzen am nächsten Morgen, ha ha, ick bin ooch Allergoleriker!“ Aber nach Recherche bin ich nun schlauer, nicht das Ethanol wohl aber Histamin kann heuschnupfenartige Beschwerden auslösen. Asche auf mein Haupt. In anderer Hinsicht kann ich Entwarnung geben. Dachte bis vor Kurzem, es gebe aus der Vogelwelt Anzeichen für einen nahenden harten Winter. Nun aber sind sie doch da. Seit Tagen starten Heerscharen von Staren, ehemals Zugvögel, wieder Angriffe vom gegenüberliegenden Dach auf die Beeren des wilden Weines an unserer Hausfassade. Sie sind also geblieben. Einerseits gut, wird scheinbar nicht so kalt, spart Heizkosten, andererseits, ich liebe ja den Winter, also den richtigen, den original-Winter. Zwei Herzen in meiner Brust. Sollte man lieber das Positive sehen? Gut, dass ich letztes Jahr keine Fenster putzte. Die lila Flatschen gesellen sich zu den lila Flatschen der Star-Ausscheidungen von 2021/2022. Ein Abwasch, nächstes Frühjahr.

Heute: Berlin, Schankwirtschaft Baiz, 19 Uhr: Reformbühne Heim & Welt (Abschluss der ’25+2 Feierlichkeiten‘) mit Susanne M. Riedel, Spider, Falko Hennig, Mandana, Gott und mich, sowie unserer Superstargästin Jacinta Nandi (schlechteste Hausfrau der Welt!)

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