Die Dööfsten darf man ruhig auch mal mit Doppel-Ö schreiben

6. Mai 2011

Gestern nacht, vor dem RAW-Tempel in Berlin-Friedrichshain kommt eine Gruppe leicht angetrunkener Hosteltouristen auf mich zu und der Frechste aus ihrer Mitte fragt: „Du, sag mal, aus welchem Bundesland kommen eigentlich die Dööfsten?“ „Man muss mit denen leben, die da sind“ antworte ich und bin doch ein wenig stolz darauf endlich einmal schlagfertig gewesen zu sein.

Heute: Friedrichswalde, Beim Pasta, 20 Uhr: Andreas ‚Baufresse‘ Gläser und eine, mir zum Verwechseln ähnlich sehende, Person lesen, singen, trinken und baden danach vielleicht noch nackig in einem See im schönen Nordbrandenburg. Im Anschluss gibt es eine Metaldisco und ein Pokerturnier und jeder darf ohne Helm Motorrad fahren.

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Ein Kommentar zu “Die Dööfsten darf man ruhig auch mal mit Doppel-Ö schreiben”

  1. 01

    Metall(FatHat)ist erst Morgen, Motorradfahren ohne Helm am Sonntag, weil Motorradgottesdienst.
    Nackig baden geht, Pokern im Casino(Sportplatz)auch,
    hab Bier kaltgestellt.

    Pasta am 6. Mai 2011 um 16:14

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