Unvollkommen

26. Juni 2011

Vollkommen verkackt gestern, beim Bergmannstraßenfest. Dabei hatte es bis zu meinem Abschlusslied eigentlich ganz gut geklappt, die Zwischenrufe waren sogar besser als letztes Jahr, als ein Betrunkener rumlallte, ob ich wüsste, dass Wowereit schwul sei. Diesmal wurde lediglich „Geschlechtsverkehr“ und „Dynamo“ gebrüllt. Doch das Lied, welches für den krönenden Abschluss sorgen sollte, das setzte ich erst zu hoch an, merkte beim Refrain dann, dass ich die hohen Töne nicht schaffen würde, brach ab, versuchte es tiefer und dann klappte gar nichts mehr, so dass ich einfach aufgeben musste: „Tschuldigung und Tschüss“. Werde deswegen heute bei der Reformbühne versuchen zu singen, tut mir leid Leute, da müsst ihr durch, denn, nicht dass sich sonst bei mir da eine Blockade aufbaut. Als Entschädigung werde ich die neuen Zwiegesprächsbücher (ein paar davon) mitbringen und eines im Werbeblock verschenken.

Heute: Berlin, Kaffee Burger, 20:15 Uhr: Reformbühne Heim & Welt mit Heiko Werning, Jürgen Witte, Uli Hannemann, Falko Hennig, Jakob Hein und mich, sowie dem unvergleichlichen Topgast Tito Maffay.

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Ein Kommentar zu “Unvollkommen”

  1. 01

    Das war so schön letzte Woche, wie Du so voller Leidenschaft und Inbrunst (lange nicht so ein merkwürdiges Wort geschrieben) durch die Reihen schrittest. Da kann so ein kleines Malheur doch gar nichts anrichten – das reicht ja nicht mal für den Mörtel zwischen den Steinen. Ich hör jetzt auch auf mit der Lobhudelei für den einen Abend ;-)

    der Grit am 26. Juni 2011 um 12:30

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