Und erstmal Autorennsport, haha, das ist auch ’n Witz

3. Juli 2011

Gestern in der Baiz einen Boxkampf gesehen. Also nicht so Kneipenschlägerei, sondern auf Flachbildschirm, Profiboxen. Ein so ’n Typ mit aufgekratztem Pickel im Gesicht, gegen einen, der die Technik des Boxens augenscheinlich nicht beherrschte, ständig hinfiel, weil er mit seiner Beinarbeit nicht zurechtkam und ab und zu wie ein Irrer nach vorne stürmte. Ganz, ganz selten wurde auch geboxt, meistens rannte jemand weg oder machte Mätzchen. Der Schiedsrichter tat immer, als sei das aufregend und schimpfte und gestikulierte wild. Und das 12 Runden lang. Tut mir leid, aber Profiboxen ist nix für mich. Ähnlich spannend wie ’ne Operette. Nee, dann schon lieber Fußball-WM der Frauen.

Heute: Berlin, Kaffee Burger, 20:15 Uhr: Reformbühne Heim & Welt mit Falko Hennig, Uli Hannemann, Heiko Werning und mich, sowie den glamourösen Gastphantasten Jacinta Nandi und Ivo Lotion.

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9 Kommentare zu “Und erstmal Autorennsport, haha, das ist auch ’n Witz”

  1. 01

    Wie war ich?

    Jakob Hein am 3. Juli 2011 um 20:58
  2. 02

    Brillant

    Jacinta am 3. Juli 2011 um 23:14
  3. 03

    Von was redet ihr?

    Ahne am 4. Juli 2011 um 00:07
  4. 04

    ich glaube herr hein möchte dass ihr seinen nachruf verfasst.
    geht mit ihm mal einen heben…

    ichstinker am 4. Juli 2011 um 00:40
  5. 05

    @ Jakob, Jacinta: Jetzt versteh ich. Hab irrtümlich Jakobs Namen als anwesend bei der Reformbühne notiert. Fehler wird sofort behoben. Schöne Grüße nach London und macht da nicht alles kaputt.

    Ahne am 4. Juli 2011 um 11:18
  6. 06

    @Jacinta: Das sagst Du wirklich jedes Mal!

    Jakob Hein am 5. Juli 2011 um 08:17
  7. 07

    Ja, ich weiß. Meine Mama hat mich erzogen, sehr höflich zu sein

    Yacinta am 5. Juli 2011 um 12:31
  8. 08

    Also, ob das höflich ist, jemandem zu sagen, er sei brillant gewesen, obwohl er nicht da war? Das kann man durchaus auch anders interpretieren.

    Ahne am 5. Juli 2011 um 13:10
  9. 09

    Ich glaube, das Problem besteht darin, dass ich tatsächlich jedes Mal brilliant bin, daher ist das schwer zu entscheiden.

    Jakob Hein am 5. Juli 2011 um 18:20

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