Letzteres fiel mir durch sein herzliches Lachen auf

7. August 2011

Neulich bin ich ja für eine irrsinnige Summe mit ’nem Taxi zu einem Interview von Berlin bis Babelsberg kutschiert worden. Da die Avus verstopft oder kaputt oder weiß der Fuchs was war, mussten wir auch noch durch diverse Nebenstraßen eiern, über Britz und Brutz und Bratz und es dauerte über eine Stunde, für eine Fahrt wohlgemerkt. Rückzu bin ich dann mit einem Potsdamer Taxichauffeur, der nochmal fast ein Drittel teurer war als der Berliner, weil die Potsdamer irgendwie anders abrechnen, vielleicht hat er mich auch abgezogen, keine Ahnung, bezahlen tut es ohnehin der Steuerzahler, also du und du und du, aber was ich eigentlich schreiben wollte, war, dass, als wir uns über die Problematik des Fahrradfahrens in Berlin und die Gefahren dabei unterhielten, er plötzlich aussprach: „Da kannste sowieso nich ville machen, wenn de eenen umfährst wachsen zwee Neue nach.“ Er hatte übrigens schlecht geputzte Zähne.

Heute: Berlin, Kaffee Burger, 20:15 Uhr: Reformbühne Heim & Welt mit Heiko Werning, Jakob Hein, Falko Hennig, Uli Hannemann und mich sowie den phänomenalen Übergästen Markus Liske und der Singende Tresen sowie Ove Thomsen

Allgemein | Kommentare

3 Kommentare zu “Letzteres fiel mir durch sein herzliches Lachen auf”

  1. 01

    Wärst du doch mal lieber für 3 € in die S7 gestiegen. Auch wenns da nach Grunewald irgendwie auch immer Stau gibt.

    Marcus am 7. August 2011 um 13:27
  2. 02

    Habick ja vorjeschlagen. Aba es hat ja auch jeregnit.

    Ahne am 7. August 2011 um 23:20
  3. 03

    als statistisch orientierter radfahrer müsste ich dem guten mann am taxi-steuer bitten,
    niiiie mit dem umfahren aufzuhören.
    bald jibbs nur noch uns
    Venceremos!

    browny am 9. August 2011 um 21:06

Kommentar schreiben

  •  
  •  
  •  

Verfolge neue Kommentare zu diesem Beitrag mit diesem Kommentar-Feed.

Kategorien