Werke der Weltliteratur

23. August 2011

‚Zonenfußball‘ ist draußen. Ein Buch über den Fußball in der Zone. Außerdem erschienen ‚Fruchtfleisch ist auch keine Lösung‘. Ein Buch über das Für und Wider von Fleischgenuss. In beiden Geschichtensammlungen ist jeweils ein Text meiner Persönlichkeit enthalten. Vermutlich werde ich demnächst auch noch Beiträge in Anthologien zu den Themen Gartenarbeit, Esoterik, Klimawandel, Plaste und Elaste sowie Weltuntergang beisteuern. Muss man alles haben.

Heute: Berlin, Schokoladen, 21 Uhr: L.S.D.-Liebe statt Drogen (mit mich als Micha Ebeling-Ersatz)

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9 Kommentare zu “Werke der Weltliteratur”

  1. 01

    Ich bin seit 23 Stunden Vegetarierin. Wegen dem Beitrag von Maik Martschonwosky.

    Jacinta am 23. August 2011 um 12:46
  2. 02

    Bis jetzt nicht ruckfällig geworden

    Jacinta am 23. August 2011 um 12:46
  3. 03

    Danke für den Buchtipp zum Zonenfußball!
    Ist aber noch nicht bestellbar, obwohl schon erschienen (zumindest bei dem Händler, deinem Link folgend …
    Liegt wahrscheinlich wieder nur unterm Ladentisch.

    Ein Leser am 23. August 2011 um 13:01
  4. 04

    … bestellbar schon, aber noch nicht lieferbar.

    Ein Leser am 23. August 2011 um 13:04
  5. 05

    @ Jacinta: Die ersten 24 Stunden gelten ja als die Schwersten. Ich übrigens esse seit 21 Stunden wegen dem Beitrag von Wiglaf Droste Fleisch. Das ist auch ganz schön hart.

    Ahne am 23. August 2011 um 13:45
  6. 06

    @ ein Leser: Du musst einfach, wenn du in einem Buchladen dem Verkäufer gegenübertrittst, dreimal links zwinkern und einmal rechts und dann ihm mit der flachen Hand auf den Kopf hauen. Das ist das Zeichen.

    Ahne am 23. August 2011 um 13:47
  7. 07

    …ich versuch das nachher, bin mir aber nicht sicher, ob das wirklich eine gute Idee ist.
    Also, ob ich dann hinterher nochmal in den Buchladen gehen kann, also zu der netten Buchverkäuferin, wo ich sonst immer bestelle.
    Vielleicht mache ich doch einfach eine anonyme Bestellung übers Internetz und warte noch.
    Hauptsache, ist dann nicht vergriffen…

    Ein Leser am 23. August 2011 um 14:32
  8. 08

    Bei den Kommunisten inne Bockwurstzone mussten wa nach wegen dem Genitiv vawenden. War nicht alles schlecht damals.

    Olaf am 29. August 2011 um 13:15
  9. 09

    Wiglaf Droste mag aber keinen Genitiv. Wegen ihm hab ich das getut.

    Ahne am 29. August 2011 um 13:23

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