Daßuhelernt
14. Dezember 2025
So lange wir leben, lernen wir dazu. Gestern in Rummelsburg, in der Erlöserkirche gewesen (ja, dit is die, die wir früher Alösa nannten, mit die zwee Kreise um die zwee A’s rum, wegen Punk und so) und da fand ein Punkrock.., nein, ein Chorkonzert statt mit Orchester und Rappern, beziehungsweise Rezitativen, so hießen die. Das Konzert nannte sich Weihnachtsoratorium (Kantaten I bis III) und wurde 1734 von einem gewissen Johann Sebastian Bach komponiert und getextet. Ich lernte, dass Trinker, die müssen dazumal eher gottesfürchtig gewesen sein und die Folgen des Alkoholrausches durften noch gepriesen werden. Oder wie anders soll jener Chorus zu verstehen sein: „Herrscher des Himmels, erhöre das Lallen“?
Heute: Berlin, Schankwirtschaft Baiz, 19 Uhr: Reformbühne Heim & Welt mit Susanne M. Riedel, Heiko Werning, Andreas ‚Spider‘ Krenzke, Falko Hennig, Gott und mich, sowie dem Superstargast Tim von Veh (sächsische Schmunzelsongs)
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