Kurz vor knapp
22. März 2026
Gerade noch rechtzeitig habe ich erfahren, dass in Leipzig eine Buchmesse läuft und mir (zenk ju, SATYR-Verlag!) einen Lese-Slot (sagt man jetzt so) gesichert. Es ist der allerallerallerletzte Lese-Slot (also ein Vorlese-Auftritt) bei der Leipziger Buchmesse. Wenn man so will das Ziel, der Höhepunkt, das Grand de Finale! Bundespeinlichkeitsstaatssekretär Hartmut (heißt der so?) Weimar ist bereits wieder abgereist, bestimmt nach Weimer, wo er gar nicht her kommt. Stimmung sollte also wieder halbwegs sein. Gut war das gestrige Jubiläumskonzert der Freibier-Ideologen (350 Jahre F.B.I.) im Cottbuser Gladhouse gewesen. Einige Hallodris (nur einer?) hatten stilsicher dafür gesorgt, dass auf dem Männerklo beide Waschbecken verstopft waren, mit Erbrochenem. Musste schwer mit mir ringen kein Poser-Foto zu schießen (ICH WAR HIER!!!! oder so ähnlich). Auch gut, am Berliner Hauptbahnhof sind mittlerweile zwei Drittel der Rolltreppen repariert worden. Danke Merkel (oder wer immer verantwortlich ist).
Heute: Leipzig, Messehalle 5, 16:30 – 17 Uhr: ‚Stabil im Bus‘ ich lese auf der Indie-Leseinsel aus meinem neuen Bestseller (angefragt) paar Texte und singe ein Lied
und/oder anschließend
Berlin, Schankwirtschaft Baiz, 19 Uhr: Reformbühne Heim & Welt mit Susanne M. Riedel, Heiko Werning, Andreas ‚Spider‘ Krenzke und Frank Sorge sowie den Superstargästen Judith Stadlin (Schweiz) und Martin Goldenbaum (Musik)
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