Melancholie

6. Juni 2008

Nachdem der Besuch bei der Fußballtextsause von Wolf Hogekamp im Festsaal Kreuzberg eher einem Heimspiel von  Glückauf Birkenwerder glich, mussten wir unseren Frust hinterher mit zwei bis drei Fleischklopsen runterspülen. Anschließend trieb mich der laue Nachtwind zu Fuß durch die angenehm unterbevölkerte Megacity. Ich traf unterwegs eine Mariechenkäferlarve, die mich nach Kleingeld fragte und einen traurigen Stein, der mich gar nichts fragte, weil Steine bekanntlich nicht sprechen können. Heute nun sind richtige Wolken am Himmel. Zeit zum Nachdenken.

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Ein Kommentar zu “Melancholie”

  1. 01

    Hab das Grübelwetter auch schon vermißt.

    Alex am 6. Juni 2008 um 14:50

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