Ode dem Trotte

18. Juni 2008

Volker Strübing ist Richtung Arktis unterwegs, Falko Hennig noch in Tansania und Kenia, ach, wie schön, dass wenigstens ich hierbleiben darf. Ist die Familie früh aus dem Haus, lege ich mich schön wieder hin und denke schön nach. Meistens werde ich beim Denken schön müde und schlafe schön ein. Nach dem Aufwachen ist mein Kopf dann wieder schön leer. Wenn mein Leben bis zu seinem Tode in diesen gleichmäßigen Bahnen verliefe, wunschlos glücklich wäre ich. Leider ist man niemals gefeit, vor Überraschungen, siehe Volker und Falko, deshalb freue ich mich mal eher nur verhalten. Will das Schicksal schließlich nicht herausfordern.

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3 Kommentare zu “Ode dem Trotte”

  1. 01

    Schön gesagt ! Auf das das Glück lange anhalte !

    alex am 18. Juni 2008 um 17:00
  2. 02

    Schlafmütze!

    Ahnes Ahnen am 19. Juni 2008 um 13:08
  3. 03

    Ja. Im Winter wieder.

    Ahne am 19. Juni 2008 um 13:38

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