Pläne für die nähere Zukunft

18. Juli 2008
  • zuhören, zuhören, zuhören
  • nicht immer dazwischen quatschen
  • wieder von vorne anfangen
  • mal was anderes anziehen
  • öfter ‚Nein‘ sagen
  • öfter ‚Ja‘ sagen
  • nicht so viele Bedenken äußern
  • auch mal rangehen, wenn jemand anruft
  • auch mal einen Brief öffnen, selbst wenn er von den Behörden kommt
  • gründlicher Zähne putzen
  • mehr küssen

Heute als Tipps:

Hoffest im Schokoladen in Berlin-Mitte in der Ackerstraße mit u.a. Wello Rausch, Jonny Freedom und Auge

Die Papierpiloten in Potsdam im NIL-Club am Neuen Palais 10 mit Konrad Endler, Jobst, Patrizia und Ivo Lotion

Allgemein | Kommentare

4 Kommentare zu “Pläne für die nähere Zukunft”

  1. 01

    Das Internetz is schon ne komische Sache,wie kommts das meine Besserungsliste von Neujahr hier zu lesen ist ?
    =)

    Alex am 19. Juli 2008 um 09:10
  2. 02

    Eine Häutung,
    Beginn eines neuen Kreislaufs,
    erst immer so wunderbar.

    Immer wiederkehrend.
    Mit Kommen und Gehen.
    ,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,

    Darauf vorwärts.
    ,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,
    Und weiter vorwärts.
    ,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,
    ,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,
    Noch ein Stück.
    ,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,
    Mh.
    Wieder zurückgewandt?
    ,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,
    ,,,,,,,,,,,,,,,,
    Mh.
    ,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,
    Mh. Ja?
    Nein.
    Ja, nein.
    Und so immer mehr
    Stück um Stück
    Ein zu Hause.

    Da.

    Immer wiederkehrend.
    Mit Kommen und Gehen.
    ,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,
    Und dabei auch nicht vergessen,
    >mehr Obst und Gemüse zu essen;
    nur ist das auf die Dauer ja leider so teuer,
    wenn man keinen eigenen Garten hat.

    Friederike. am 19. Juli 2008 um 12:13
  3. 03

    Man kann auch im Hinterhof Obst und Gemüse anbauen, so man bescheiden ist. Wir haben dieses Jahr zum Beispiel Johannisbeeren geerntet. Und vorgestern habe ich gesehen, dass aus dem Avocadokern, den ich einfach nur durchs Fenster in den Hof geschmissen habe, ein Spross getrieben ist. Nicht zu empfehlen im Berliner Hinterhofzuckersand sind dagegen der Anbau von Gurken, Mais und Mohrrüben, auch schon alles probiert.

    Ahne am 19. Juli 2008 um 13:27
  4. 04

    Ja,ja; permanente Kultur. Nur wegen der geringen BerlinerHinterhofLichtverhältnisse wächst und setzt sich da leider mehr der Efeu als die Kirschen, Äpfel und leckere Erdbeeren durch.

    Friederike. am 20. Juli 2008 um 00:30

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