Kein Sör für Nazis (Ei weiß ich nicht, wie das auf Ungarisch heißt)
25. August 2012
Während in Ungarns Hauptstadt Budapest die faschistischen Heimatschutz-Brigaden aufmarschieren, unterstützt von nicht gerade schmalen Schichten der Bevölkerung, habe ich zwei Eier zuviel hartgekocht, heute. Die liegen jetzt auf dem Tisch und warten darauf, dass eine Antifaschistin oder ein Antifaschist vorbeikommt und Lust auf ein Ei, ein hartgekochtes, verspürt. Ist aber kein veganes. Zum Thema der künftigen Ernährung hat mein Freund und Kollege Heiko Werning, der übrigens gestern seinen 18. Geburtstag feiern durfte (er sieht aber jünger aus), zwei lesenswerte Artikel in seinem, gemeinsam mit Jakob Hein betriebenen, Blog geschrieben.
Heute: Berlin, Kalkscheune, 23 Uhr: Im Rahmen der ‚Schönen Party‘ lese ich eine Dreiviertelstunde Texte aus meinem neuen Buch ‚Wieder kein Roman‘, singe olle Kamellen, trinke Kinderabsinth und halte das eine oder andere Zwiegespräch mit Gott
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