Von den Brettern, die die Welt bedeuten

13. Oktober 2008

Toller Gast gestern bei der Reformbühne. Christoph Theussl, den ich bislang nie gehört hatte, dachte ich, aber dann trat er auf die Bühne und hub an zu singen von Berlin, und dass Berlin pleite sei. Mit so einem tollen österreichischen Dialekt, wie ihn nur die…, äh, Österreicher hinbekommen. Und da fiel es mir wieder ein, klar, bei der Show Royale von Grissemann und Stermann, die es trotz Finanzkrise noch gibt, da habe ich den schon mal gehört, mit eben jenem Lied. Und er kann sogar noch mehr Lieder. Ich glaube sogar, er kann mehr als 10 Lieder. Wahnsinn!

Tipp für heute: all sein Geld in das Kopfkissen einnähen

Allgemein | Kommentare

Ein Kommentar zu “Von den Brettern, die die Welt bedeuten”

  1. 01

    Danke ,aber mir reicht schon der Kopfschweissgestank im Kissen.

    Alex am 13. Oktober 2008 um 17:33

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