Jetzt fängt der ooch noch an mit Brausetrinken

11. November 2012

Wieder zurück und um ein paar Erfahrungen reicher. Eigentlich fast nur gute. Was heißt fast, nur! Habe es bei dieser Tour mal probiert mit etwas weniger Alkohol auszukommen und siehe da, es geht, es ist gar nicht so schlimm, also jedenfalls nicht für mich. Schlimm, der Name eines Schallplattenladens in Dresden, oder war es in Leipzig? Na, jedenfalls: „O(h)riginal“. Gruslig. Originell dagegen der Werbespruch des Cafe Moskaus in Chemnitz: „Bestellen, Bekommen“. Hier hat man die schlechten Erfahrungen aus 40 Jahren DDR scheinbar noch nicht völlig vergessen. In Dessau durfte ich doch tatsächlich im Bauhaus schlafen. In dem Bauhaus. Eine irre Gemeinschaftsdusche gibt es da, blau gekachelt, riesengroß aber nur ein, wenn auch ebenfalls riesengroßer, Duschkopf. War aber scheinbar der Einzige, der dort übernachtete. Oder die Anderen haben nicht geduscht, die Dreckschweine.

Heute: Berlin, Kaffee Burger, 20:15 Uhr: Reformbühne Heim & Welt mit Jakob Hein, Heiko Werning, Uli Hannemann, Jürgen Witte, Falko Hennig und mich sowie den engelsgleichen Zauberstargästen: Frank Sorge und Andreas Albrecht

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Ein Kommentar zu “Jetzt fängt der ooch noch an mit Brausetrinken”

  1. 01

    in Leipzig am Brühl gibt es dann auch noch der/die/das OHRAKEL [„leipzigs ältester second hand plattenladen! mehr als 10.000 CD’s-LP’s-videos im angebot! täglich neuzugänge. neu & gebraucht! einfach nachschauen oder nachfragen! viel spaß!“] kannst du ja dann bei der nächsten Welttournee ein Ohr drauf werfen… Mir ist gleich ein Restaurant-Name eingefallen: „MUNDART“ – da beantrage ich doch umgehend koppireit…

    p.s. gibt es leider schon mehrfach – wieder nix mit reich werden

    matthias am 18. November 2012 um 09:42

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