Klar gibt es viele Probleme, aber Sicherheit, finde ich, muss vorgehen

13. Januar 2013

Nachdem die US-Regierung den Bau eines Todessterns abgelehnt hat, weil er angeblich zu teuer sei, weiß ich echt nicht mehr weiter. Ich meine, wer verteidigt uns denn nun, falls böse Planeten gesprengt werden müssen? Trost suchend habe ich in den letzten Tagen mich der Gruselkunst gewidmet und kann resümieren:

Empfehlenswert: der Schockerroman ‚Sand‘ von Wolfgang Herrndorf (man muss ein bisschen reinkommen aber dann kommt man nicht mehr von los)

Vernachlässigenswert: die schlechte Dogma-Kopie ‚Blair Witch-Projekt‘ (ein Film, in dem 3 geistig minderbemittelte Studenten einen Dokumentarfilm über eine Hexe drehen wollen und dabei unentwegt herumkreischen)

Heute: Berlin, Kaffee Burger, 20:15 Uhr: Reformbühne Heim & Welt mit Falko Hennig, Heiko Werning, Uli Hannemann, Jürgen Witte, Jakob Hein und mich sowie den grazilen Überfliegergästen Robert Weber, Micha Ebeling und Corinna Stegemann (diesmal mit Überlängegarantie und ohne Toppzuschlag)

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Ein Kommentar zu “Klar gibt es viele Probleme, aber Sicherheit, finde ich, muss vorgehen”

  1. 01

    „Sand“ vor 2 Tagen ausgelesen.
    „Blair Witch Project“ gehört zu den Filmen, die man im Kino sehen muss. Und Teil 2 finde ich eigentlich noch besser.

    Dan Richter am 13. Januar 2013 um 23:39

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