Der Name Tarek Irgendwas ist noch zu haben

17. März 2013

Interessantes habe ich gestern auf einer Hochzeit im Wedding erfahren, nämlich zum ersten, dass ein T, ein rotes T, welches man als Anstecker am Kragen trägt, das Zeichen für Franziskaner darstellt, es heißt Tau (oder Tao?), was allerdings Tau (oder Tao?) zu bedeuten hat, habe ich bereits wieder vergessen. Außerdem wusste ich bis gestern Nacht noch was Saltimbocca heißt, weil nämlich eine Halbitalienerin zugegen war, die allerdings gar kein Italienisch verstand, bis auf Saltimbocca. Ein junger Liedermacher nannte sich übrigens Ely Meyer, obwohl er mit richtigem Namen ganz anders heißt, nämlich Tarek Irgendwas, also nicht Irgendwas aber den Nachnamen habe ich natürlich schon wieder vergessen, nicht vergessen aber habe ich die Begründung, warum Tarek als Liedermacher nicht Tarek heißen will, weil Tarek nämlich nach Gangsterrap klingen würde. Finde ich ziemlich crazy. Also mir jedenfalls käme beim Namen Tarek niemals Gangsterrap in den Sinn, beim Namen Ely aber sehr wohl. Na ja, auch eher nicht, werde ich auf jeden Fall mal spielen, im nächsten Liedermachermagazin, den Typen.

Heute: Berlin, Kaffee Burger, 20:15 Uhr: Reformbühne Heim & Welt mit Heiko Werning, Uli Hannemann, Jürgen Witte, Jakob Hein und mich, sowie den abgefahrensten Gangsterrappern Bühnenkünstlern, die die Welt je gesehen hat Thilo Bock und Olaf Guercke

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2 Kommentare zu “Der Name Tarek Irgendwas ist noch zu haben”

  1. 01

    Ich will ja auch manchmal jemand anderes sein, weiß dann aber merkwürdigerweise oft nicht, was ich dann in der neuen Rolle tun soll. Und Du? Weißt Du schon, was Du machst, wenn Du demnächst mal für ein paar Minuten Tarek Ely bist?

    Floda Nashir am 17. März 2013 um 21:53
  2. 02

    […] ist mir eine große Ehre mitzuteilen, dass der Berliner Lesebühnenstar Ahne seine Liedermachermagazin gespielt […]

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