Interessant, was es manchmal für eine Leistung sein kann sich die Hose auszuziehen
6. Dezember 2008
Nachdem mir gestern der Teufel persönlich einen Nerv im Rücken einklemmte, welcher sich natürlich prompt entzündete und ich Jammerlappen lediglich unter Schreien in der Lage war mich fortbewegen zu können, musste ich zum ersten Mal in meinem Leben eine Lesung absagen. Tut mir leid für die etwa 60 Leute, die sich nicht trauten bei der nun Solo-Lesung von Lea Streisand zu bleiben und damit einen wohl grandiosen Abend verpassten, welchen 60 andere miterleben durften. Sobald ich von meinem Krankenlager weggespritzt worden bin, werde ich mich natürlich um einen Ersatztermin im Weinmeisterhaus bemühen. Ich hoffe nun erstmal, dass ich es heute abend zur ‚Schönen Party‘ in die Kalkscheune schaffe. Gleich klingelt der Arzt mit seinen Pferdespritzen. Mir ist schon ganz flau im Magen. War eigentlich bei euch heute was im Stiefel drin? Trotz dieser Finanzkrise?
Ein Kommentar zu “Interessant, was es manchmal für eine Leistung sein kann sich die Hose auszuziehen”
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Lieber Ahne,
zugegeben hatte auch ich so etwas wie einen neurasthenischen Anfall, als ich von deinem Nerv erfuhr, aber es bleibt dabei:
Hauptsache, wir sind/werden alle gesund!
Gruß Lea
P.S: Eine Gästin hat ein Comic draus gemacht (siehe Website).
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