An alle Geheimdienste: Unser Besuch heißt nicht Snowden
25. Juni 2013
Schön in Ruhe regnet es heute den ganzen Tag vor sich hin. Früh, mittags, abends. Man kann sich also ganz in Ruhe seiner Arbeit widmen, so man eine hat, oder aber die Geschichte der Vereinigten Staaten von Amerika studieren, ganz in Ruhe, so wie ich das gerade tue. Das heißt studieren ist vielleicht das falsche Wort, ich lese ein Buch, ein Sachbuch über die Geschichte der USA und finde dies äußerst spannend und hoffe natürlich noch heute erworbenes Wissen präsentieren zu können, denn wir bekommen Besuch von dort. Haben deshalb typisch amerikanisches Essen eingekauft, Burger und Marshmellows und Chips und Würstchen und Erdnussbutter und Tacos und Ahornsirup und Fritten und Truthahn und Spare Ribs und Mayo und Ketchup. Dazu gibt es einen prall gefüllten Kasten Cola. Sollen sich schließlich wie zuhause fühlen, die Guten.
Tipp für heute: Auch ein einfaches Sandwich kann gut schmecken.
6 Kommentare zu “An alle Geheimdienste: Unser Besuch heißt nicht Snowden”
01
Tipp von mir: Besonders gut schmeckt ein e3infaches Sandwich, wenn man eine (eine! nicht gierig werden!) Schicht Kartoffelchips mit drauf tut.
Wirklich wahr!
02
Ich denk ja immer, Leute die verreisen, besonders solche, die weit weg verreisen, bis übers Große Wasser, wollen sich dort gerade NICHT zuhause fühlen.
03
Die Uhr hier haste aber noch nicht ganz korrekt auf amerikanische Zeit umgestellt.
04
Das ist noch die Zeit von vor der Wende.
05
Ah, ja, richtig, die berühmte Zeitenwende. Wo hast Du denn so eine alte Zeit her? Gibts die noch? Wer vertickt die denn?
06
Gabs im Internetz. Von jemand der sich jklmnqf nannte und mir eine Mail mit ganz vielen Fragezeichen aus Russland gesandt hat. Da musste ich bloß einmal antworten und schon hatte ich die Zeit.
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