Konservative Ansichten eines alternden Sommer-Nostalgikers

7. Juli 2013

Ich finde langsam müsste jetzt aber mal Schluss sein mit diesen ganzen Aufgeregtheiten. Hochwasser, Syrien, Taksim-Platz, Ägypten, NSU-Prozess, Snowden …, verdammt nochmal es ist Sommer und zu einem richtigen Sommer gehört gefälligst ein richtiges Sommerloch. Wie aber soll Platz für ein richtiges Sommerloch entstehen, wenn ständig irgendwas Dramatisches in der Welt passiert? Darum egal wie sehr die Probleme auch drücken, lasst euch Zeit bis September. Erstmal muss jetzt ein Monster in einem See gesichtet werden, eine gemeingefährliche Großkatze in einem Wald bei Augsburg oder Kornkreise, die auf die Landung von Außerirdischen schließen ließen. So Sachen eben, bei denen man unwillkürlich schmunzeln muss.

Heute: Berlin, Zebrano-Theater, 19:30 Uhr: Club Genie & Wahnsinn (mit Sebastin Krämer, Tilman Birr, dem Elefanten-Orakel und mich u.a.)

oder

Berlin, Kaffee Burger, 20:15 Uhr: Reformbühne Heim & Welt mit Uli Hannemann, Falko Hennig, dem Monatsspezialgast Juli: Jacinta Nandi sowie den phantastischen Gästen der Extraklasse: Marco Tschirpke und Robert Naumann

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Ein Kommentar zu “Konservative Ansichten eines alternden Sommer-Nostalgikers”

  1. 01

    Dauerrenner der letzten Jahre: Krokodil/Kaiman im Badesee.

    Floda Nashir am 8. Juli 2013 um 07:39

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