Kampfplatz für den Frieden
1. September 2013
1. September. Weltfriedenstag. Wenn es nicht allzu offensichtlich auf der Hand liegen würde, wäre dies doch der passendste Zeitpunkt für den Friedensnobelpreisträger Barack Obama um es mal richtig krachen zu lassen, um dem Diktator Assad mal eine ordentliche Lektion zu erteilen. Bumm! Peng! Zack! Ein paar quietschfidele Marschflugkörper auf Reisen geschickt, schon ist das Gleichgewicht des Schreckens wieder hergestellt. Was weiter passiert ist egal, Hauptsache man zeigt wer Chef im Ring ist. Guido Westerwelle hat übrigens schon lange nicht mehr erklärt, dass er besorgt sei. Muss man sich da etwa Sorgen machen?
Heute: Berlin, Kaffee Burger, 20:15 Uhr: Reformbühne Heim & Welt mit Jürgen Witte, Heiko Werning, Falko Hennig, Jakob Hein, Uli Hannemann und mich sowie den nobelpreisverdächtigen Superstargästen Thilo Bock und Heiner Sturm
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