Das Neueste aus Griechenland (Berichtigung plus)

10. Oktober 2013

Der griechische Spinatsalat heißt eher Chorta mit hartem ch ausgesprochen. Das ist ja sowieso ziemlich schwierig mit den griechischen Schriftzeichen. Wenn man russisch in der Schule hatte kann man bei den großen Druckbuchstaben noch halbwegs mithalten, aber die kleinen Schriftzeichen, da begann bei mir zumindest immer das große Rätselraten. Schön finde ich ja, dass sie vier I’s haben im Griechischen, warum sie aber komplett auf das B und das U verzichten ist mir schleierhaft. B ist im Griechischen ein M und ein P hintereinander geschrieben, also ein griechisches M und ein griechisches P und ein U ist, wenn man ein O und ein Y hintereinander schreibt. Die vier I’s sind I, H, Y und EI. Wer sich übrigens im Deutschen ein wenig über Griechenland weiterbilden will sollte auf das wunderschöne Buch von Jochen Schmidt „Schmythologie“ zurückgreifen. Ist zwar ein blöder Titel, der Untertitel: „Wer kein Griechisch kann, kann gar nichts“ gefällt mir wesentlich besser, aber was solls, Hauptsache was drinne steht rockt. Und das tut es, schöne kurze Texte, die altgriechische Terminüsse erklären, illustriert von der phantastischen Künstlerin Line Hoven.

Heute: Berlin, Potsdam und Internetz, Pi-Radio auf Radio 88vier, 20:30-21:30 Uhr: Ahnes Liedermachermagazin (das Liedermachermagazin mit Ahne) Folge 40 heutiger Battlestargast Herr Ostberlin 36

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2 Kommentare zu “Das Neueste aus Griechenland (Berichtigung plus)”

  1. 01

    Und sie haben ein ‚ps‘, das passenderweise aussieht wie Poseidons Dreizack. Hätte ich auch gerne.

    Ackerbau am 13. Oktober 2013 um 12:01
  2. 02

    @ Ackerbau: Das können Berliner aber nicht aussprechen, weswegen es in Berlin auch Züschologie (je nach Stadtbezirk auch ßßßüschologie) heißt…

    hafensonne am 14. Oktober 2013 um 18:54

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