Da muss man doch was machen können

13. März 2009

Eine Initiative von Schriftstellern und Liedermachern hat alle Eltern aufgefordert ihre Kinder so lange nicht mehr zur Schule zu schicken, bis es ein Verbot gefährlicher Sportwaffen gibt. Ich würde diese Aufforderung gerne noch erweitern. Und zwar würde ich alle Menschen weltweit gerne auffordern so lange nicht mehr einzukaufen, bis alle gefährlichen Waffen verboten worden sind. Falls das nichts bringen sollte fordere ich alle Waffenbesitzer (Soldaten, Polizisten, Verbrecher, Angsthasen, Angeber, Sportschützen, Jäger, Bodyguards, Sammler u.s.w.) weltweit auf, ihre Waffen aus Protest so lange nicht mehr zu benutzen, bis sie verboten worden sind.

Heute: Schwerin, Cafe Kunterbunt, 20 Uhr: Die Surfpoeten-Minimal (Konrad Endler & Ahne lesen in den Pausen die ihnen der Discjockey Lt. Surf freundlich überlässt)

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3 Kommentare zu “Da muss man doch was machen können”

  1. 01

    Fein formuliert! Kann man ja wirklich nicht mehr mitansehen wie sie jetzt alle dasitzen und eigentlich am liebsten nur noch Daumenlutschen tun würden.

    Alex am 13. März 2009 um 13:54
  2. 02

    Ja Ahne, sehr gut formuliert! Werd´s gleich mal auf Schwedisch übersetzen und verbreiten.

    Edward am 14. März 2009 um 11:43
  3. 03

    Beitrag zur Waffenmesse in Nürnberg: „Mit Sorge schauen Deutschlands Schützen und die Waffenindustrie derzeit auf Winnenden“ … „aber das eine hat ja mit dem anderen nichts zu tun.“

    generator am 14. März 2009 um 16:54

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