Bisher unberücksichtigte Aspekte der Gentrifizierung
19. März 2014
„Wenn die jetzt hier die Kaufhalle abreißen und ein neues Haus hinbauen, dann fällt viel mehr Schatten auf den Spielplatz, das finde ich voll blöd.“ J.B. die mal später Stadtplanerin werden will wenn sie groß ist, vermutlich. Zur Zeit sagt sie zwar noch sie wolle Tänzerin werden, Malerin oder Friseurin aber das kennt man ja, den wahren Berufswunsch trötet man nicht in die Welt hinaus, es gibt schließlich einen harten Konkurrenzkampf in der „freien“ Marktwirtschaft.
Tipp für heute: Mit dem eigenen Berufswunsch schön hinterm Berg halten.
2 Kommentare zu “Bisher unberücksichtigte Aspekte der Gentrifizierung”
01
Pasteurstraße? Ach nee, da fällt ja von der Kaufhalle (wenn man das so markennamenfrei sagt, outet man sich ja immer als Ossi) kein Schatten in Richtung Spielplatz.
02
Teutoburger Platz wäre richtig gewesen.
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