Was man so mag
5. Juli 2014
Beim Angucken des kampfbetonten, Menschen mit Fußballverstand würden sagen brutalen, Spiels Kolumbien-Brasilien erzählte ich gestern, dass meine Tochter die Lieblingszahl 8 habe, woraufhin es um Lieblingsfarben, Lieblingstiere und Lieblingsjahreszeiten ging. Was uns dabei auffiel, dass niemand von uns auf die Idee kam nach Lieblingsbuchstaben zu fragen. Ist das eigentlich nur hier so, in Berlin? Oder in Deutschland? Ostdeutschland? Ist es anderswo vielleicht völlig normal einen Lieblingsbuchstaben sein eigen zu nennen? Nach langem, wirklich sehr langem Überlegen entdeckte ich gewisse Sympathien für das ß, deswegen bin ich aber noch nicht gleich deutsch-national, oder?
Tipp für heute: Den FIFA-Oberen nach dem Entwickeln neuer Schiedsrichtervorgaben, die einer härteren Spielweise das Wort reden, so lange in sämtliche Körperteile treten, bis sie davon wieder Abstand nehmen.
2 Kommentare zu “Was man so mag”
01
Ich glaube, dass in der Sesamstrasse es jeden Tag einen Lieblingsbuchstaben gibt.
02
Da muss man dann aber auch sagen, dass sie einen Buchstaben vorstellen, jede Woche. Man kann ja wohl nicht jede Woche einen neuen Lieblingsbuchstaben haben, selbst wenn man eine Straße sein sollte, oder? Obwohl, vielleicht kann man das doch.
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