Kurt Krömer wohnt im vollkommen unkomischen Prenzlauer Berg
15. Mai 2009
Nicht erst seit Uli Hannemann wissen wir, wie komisch Neuköllner sein können. Große Humoristen, das ahnt jeder, der sich schon einmal intensiv mit Humor beschäftigt hat, gibt es dort seit eh und je und noch dazu wie Sand am Meer. An lustige Menschen aus dem einwohnerstärksten Bezirk Berlins will deswegen heute die Reihe ‚Neuköllner Humor‘ erinnern. Im dortigen Puppentheater-Museum liest Michael Tietz die besten Geschichten solcher Neuköllner Urgesteine wie Roald Dahl, Erich Kästner und Heinrich Heine vor. Nächste Woche übrigens: ‚Neuköllner Widerstand‘, Essays von Ernst Thälmann, Mahatma Gandhi und Nelson Mandela vorgetragen von Angela Merkel (angefragt).
Tipp für heute: Humor und/oder Widerstand von Neukölln aus in die ganze Welt pusten.
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