Keine Ahnung, ob es daran liegt, dass unsere wassertrinkenden Hauptverantwortlichen in den Konferenzen dieser Welt so selten „leuchten“

22. November 2014

„Des Rates Trunk ist ernste Pflicht, denn eine leere Lampe leuchtet nicht.“ So steht es wenigstens im Chemnitzer Ratskeller geschrieben, dem mit den zähen Sauerbraten. Ich verweilte gestern zwar nicht mehr in Chemnitz (hat nichts mit dem Dixie-Klo zu tun, wirklich nicht!) sondern in Berlin, im ‚Freudenhaus‘, wo aber ebenfalls einige leuchtende Lampen zugegen waren, von denen ich wieder viel Wissenswertes lernen konnte, zum Beispiel, dass es in Malawi Mausboys gibt, Männer, die sich ausschließlich von Mäusen ernähren, dass man bei uns Klettenwurzeln essen könne und Vogelmiere ganz besonders lecker schmecke und dass es Matratzen gebe, auf denen man bewegungsunfähige Menschen nicht mehr wenden muss, weil die Matratzen irgendwie ständig ihre Oberflächenstruktur änderten, oder so ähnlich, auf jeden Fall die Lösung schlechthin im Pflegebereich, wir brauchen gar nicht mehr Personal, wenn wir nun alles Andere auch noch automatisieren, kann die Bevölkerungspyramide ruhig kippen, wir sind vorbereitet.

Tipp für heute: Im ‚Görlitzer Park‘ nach so einer „Matratze“ fragen.

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