Was würde wohl Freud dazu sagen (21)
4. Januar 2015
Geträumt, ich sei in einem Pommes-Selbstbedienungsimbiss, wo man nicht nur die Speisen persönlich abholen muss, sondern auch die Kartoffeln auswählen, schälen, schneiden, in ein Frittiersieb schmeißen, ins siedende Öl halten und dann in einem Körbchen selber salzen. Neben mir stand der Trainer des BFC Dynamo, merkwürdigerweise gekleidet wie ein französischer Adliger, und wollte nur die allerbesten Kartoffeln für seine Spieler. Ich nahm dieselben, schälte, schnitt, frittierte und salzte und setzte mich anschließend mit den fertigen Pommes an einen Tisch im Zimmer nebenan, wo auf dem Fußboden Kanäle entlangflossen, mit gebratenen Zwiebeln drin, die im Preis inbegriffen waren, so viel wie man wollte. Normalerweise esse ich ja sehr gerne gebratene Zwiebeln aber diese hier, so auf dem Fußboden, in einem Kanal, wo ich nicht wusste, was da noch so alles drin schwamm, nee, das war mir irgendwie zu eklig. Die Pommes schmeckten aber sehr gut.
Heute: Berlin, Panorama-Lounge im Haus Berlin, 20:15 Uhr: Reformbühne Heim & Welt mit Uli Hannemann, Heiko Werning, Jakob Hein, Falko Hennig, Jürgen Witte und mich (alle sind wa da, alle sind wa da, außa Erich Honnecka!) sowie den wunderbaren Superstargästen Schnickschnack (Japan/BRD) und Robert Klages (Berlin)
2 Kommentare zu “Was würde wohl Freud dazu sagen (21)”
01
Sicher, dass es ein Traum war? So hatte ich mir immer deine Küche vorgestellt.
02
Meine Küche sieht ganz, ganz anders aus! Also, ganz anders! Also, echt ganz anders. Ganz anders.
Kommentar schreiben