Nicht im Training
26. Juli 2015
Leider haben wir nicht nur 0:3 verloren sondern auch noch meine Stimme, also ich, also die war weg, meine Stimme, nach dem Fußball und nachdem wir vor der Empor-Sportsklause noch ein wenig für Stimmung gesorgt hatten, im Auftrag des Berliner Senats, um den Touristen etwas bieten zu können, original Berliner Atmosphäre, wie man sie so nur in Berlin zu hören bekommt. Seit zwei Tagen lutsche ich nun Pfefferminztee, um die Bänder zu dehnen, die Stimmbänder und langsam wird es auch wieder, muss schließlich heute ebenfalls Atmosphäre machen, in luftiger Höhe, in der Stalin-Allee, die heute irgendwie anders heißt. Als Zugabe noch meine Lieblingsschlagzeile der letzten Woche, entnommen einer Internet-Boulevard-Schmonzette: „Fast unmöglich und doch passiert: Blitzschlagopfer gewinnt im Lotto!“
Heute: Berlin, Panorama-Lounge im Haus Berlin, 20:15 Uhr: Reformbühne Heim & Welt mit Falko Hennig, Uli Hannemann, Jakob Hein und mich sowie den extrem gut frisierten Superstargästen Eine Tochter (Berlin-Pop mit hohem Östrogen-Anteil) und Meikel Neid (Berlin-Rock ohne Musik)
4 Kommentare zu “Nicht im Training”
01
Ich weiß wo sie war. Also deine Stimme… Ich sag nur „zdF“ ?
Hach, war das ein schöner feucht fröhlicher Abend.
02
Du hast deine Stimme für die gute Sache geopfert, daher hast du alles richtig gemacht. Es war ein ganz und gar schöner, feuchtfröhlicher Abend.
War noch was mit Fußball? Ich kann ich mich gar nicht mehr erinnern… :D
03
Schön, dass es ein schöner Abend war. Wenn ich mich recht erinnere, war da was mit Fußball. Und ist nicht auch einmal jemand umgefallen?
04
Ach Fußball war der Grund unseres Treffens? Dann erklärt das schlechte Ergebniss des Spiels vermutlich auch den angenehmen Alkoholpegel. ? Der junge Sportsfreund hatte „Hilfe“ beim umfallen. Aber die Herren der schreibenden Zunft eilten ihm flott zu Hilfe. ?
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