Poesie zum Träumen (103)
8. April 2016
Wasserwaagen
Uns fehlt ein Stück vom Ohr,
Knäckebrotkrümel singen im Chor,
„Kein Empfang, kein Empfang,
aber die Fahrpreise erhöhn, dit könnse“,
niemand will mehr Schokolade,
Katzenhaare im Schritt,
auf dem Weg in die Enttäuschung,
Einzelbett in Leipzig
Heute: Greifswald, Koeppenhaus, 20 Uhr: ‚Ab heute fremd‘ (Ahne liest, singt und trinkt)
2 Kommentare zu “Poesie zum Träumen (103)”
01
Dis schönste Gesicht aufa Welt…
02
Da kennick noch ’n viel Schönerit. Heißt: ‚Die Liebe abermals‘. Geht so:
Rosen sind rot,
der Eimer ist voll,
ich find dich toll
Toll, oder? Von wemit is, fällt mir grade nich ein.
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