Sätze seltsamer Schönheit (107)
8. September 2016
„Wenn ich zufrieden wär, das würde mir schon reichen, mehr will ich gar nicht.“ eine bescheidene Frau in der U-Bahnlinie 9 zu ihrer Begleiterin
Heute: Berlin, BKA-Theater, 20 Uhr: ‚Wir schaffen das schon‘ (Ahne liest, singt und trinkt) Texte aus ‚Ab heute fremd‘ und neuere, dazu aktuelle Zwiegespräche mit Gott, brandheiße Schlager und eine Premiere, jawohl! Die New York Times schrieb: irgendwas.
5 Kommentare zu “Sätze seltsamer Schönheit (107)”
01
Wenn sich Ener ine Hosen scheißt wejen en Vierogengespräch mit offent Ende, dann ist det für mir ne Definition von Angst, Feigheit und Mißtrauen. Kann jemand außer mir nüscht damit anfangen??? Sach ma Große Fresse und nüscht Jutet dahinter?
02
Oho! Kannick sehr wohl wat mit anfangen. Du sagstit wie’t is.
03
Kannste mit ner bescheidenen Frage nich ma wat anfangen?
04
Hm.
05
Wat nu Mester von det Jepinselte? Ick kann nich so tun, als wär nüscht jewesen. Glotzt mich der Große Bruder an bis ick zwangsläufig hinkieke und dann kiekt der Hosenmatz weg. Boh ej, ick könnt den uffressen, aber nich vernaschen. Ick kann doch son alten Sack nich den Hintern versohlen.
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