Polizeistaat (nur, weil ich den Musiktitel gerade im Kopf habe)
17. Januar 2010
Es ist schon verrückt, viele von denen, die ich gestern bei der 20 Jahre Lottumstraßen-Party zum ersten Mal nach 20 Jahren wiedersah, haben sich um keinen Deut verändert. Wirklich nicht. Sie sehen genauso aus wie früher, nicht ein Müh gealtert, keine Falte dazubekommen, kein Gramm Fett mehr auf den Rippen. Nicht ein einziges Haar ist ihnen ausgefallen oder gar ergraut (ich weiß, es gibt keine grauen Haare nur weiße und die sehen in ihrer Gesamtheit nur deswegen grau aus, weil weiße und dunkle Haare gemischt sind, mir aber egal). Sie sehen noch wie 17 aus. Alle. Wir waren ja damals alle 17. Heute sind wir alle 37. Weil 17 + 20 = 37, das ist Mathematik. Und Mathematik ist eine Wissenschaft. Ich bin dann allerdings bereits um 23 Uhr ins Bett, gestern. Man sieht es mir nicht an, aber ich bin ja auch schon 37, mathematisch zumindest. Deswegen kann ich nicht mehr so lange aufbleiben und gucken wie die Mannschaftswagen der Polizei ihre Runden drehen, in der Hoffnung jemand ließe sich auf ein Scharmützel ein. Und dann… . Ist aber wohl nichts passiert.
Heute: Berlin, Kaffee Burger, 20:15 Uhr: Reformbühne Heim & Welt mit Jakob Hein, Jürgen Witte, Uli Hannemann, Heiko Werning, Falko Hennig und mich sowie dem Gast Sven van Thom (Iris Niedermeyer musste leider krankheitsbedingt absagen, sie hat einen Kloß im Hals!!!).
Ein Kommentar zu “Polizeistaat (nur, weil ich den Musiktitel gerade im Kopf habe)”
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Ihr habts gut! Habe kürzlich schon ein gelbes Haar auf meinem Kopf gefunden.
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