Leider kann man damit noch nicht seinen Lebensunterhalt verdienen (heutzutage)
27. August 2017
Und hier noch etwas, was einen herrlich ablenken kann, von seiner eigentlichen Arbeit, aber auch gut zu gebrauchen ist, sollte man Probleme mit dem Einschlafen haben. Als ‚Surfpoeten‘ ereilte uns mal ein Auftritt in Würzburg. Und da wir jung und voller Quatschköpfigkeit waren, bekam die Stadt von uns gleich mal ihren Stempel aufgedrückt. Wir benannten sie kurzerhand in Gewürzburg um. Sehr lustig, gel? Nun, das Prinzip ist damit eigentlich schon erklärt, nämlich immer ein Ge- vor den Namen der Stadt setzen und dann muss ein anderes sinnvolles Wort dabei herauskommen. Vielleicht habt ihr ja Lust mitzuprokrastinieren. Meine bisherigen Erfolge:
Gewandlitz
Gewaltershausen
Genauen
Getreuenbrietzen
Gemeiningen
Gewinnenden
Gesindelfingen
GEMArburg
ein paar, die lediglich im mündlichen Bereich funktionieren:
Geweimar
Gewismar
Gewernigerode
eins im Dialekt:
Gemachdeburch
und zum Schluss noch meine Lieblings-Ge-Stadt:
Genienburg
Heute: Berlin, Jägerklause, 20 Uhr: Reformbühne Heim & Welt mit Jakob Hein, Falko Hennig und mich, sowie den zur Zeit erfolgreichsten Superstargästen, die an diesem Sonntag bei uns auftreten können: Meikel Neid (Ex-Surfpoeten), Michael Bittner (Sax Royal) und Ostberlin Androgyn (die ultimative Antwort auf ‚Zugezogen Maskulin‘, gleichzeitig auch Trap-Hoffnung aus Hohenschönhausen)
7 Kommentare zu “Leider kann man damit noch nicht seinen Lebensunterhalt verdienen (heutzutage)”
01
Also ich hab geschmunzelt.
02
Wo liegt denn Schmunzelt?
03
Ich habe noch zwei weitere Ge-modelle entdeckt, nämlich Gesangershausen und, nur im mündlichen Bereich möglich, Gebeetz.
04
Bei den Berliner Bezirken wird man auch fündig.
05
Meinste Gespandau?
06
Oda Getiergarten? Is allahdings keen Bezirk mehr.
07
Such weita Ahne, such weita! Als ob ichs geAhnet hätte.
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