Es gibt so viel zu sehn, in Berlin-West (geklaut von Interzone)

16. Mai 2010

Nicht nur, siehe gestern, aus den Niederlanden hatten wir Besuch, sondern auch aus Bayern. Mutter und Sohn, die ihren Berlin-Aufenthalt zu einer großangelegten Besichtigungstour von Sehenswürdigkeiten nutzten. Und da fiel mir erst mal auf, wie viele dieser Berliner Sehenswürdigkeiten ich als Berliner noch nie zu Gesicht bekommen hatte. Unglaublich! Ich war weder im Reichstag, noch am Checkpoint Charlie, nie im KdW, ganz zu schweigen von der Galerie Lafayette (was ist das?), ich bin nie auf dem Funkturm gewesen, habe nie im Cafe Kranzler gespeist (kann man da speisen?), das Berghain und der Tresor haben bisher einen Bogen um mich gemacht (oder ich um sie?), ja selbst das sicher überaus großartige Wachsfigurenkabinett von Madame Closett konnte ich (wegen Terminstress) bisher keines einzigen Blickes würdigen. Aber ich verspreche hiermit hoch und heilig, das alles hole ich nach (in einem späteren Leben). In diesem Leben muss ich nämlich unbedingt nochmal nach Cottbus, wo der unvergleichliche Udo Tiffert seit neuestem festes Mitglied der Lesebühne Cottbus ist. Glückwunsch beiden!

Heute: Berlin, Kaffee Burger, 20:15 Uhr: Reformbühne Heim & Welt mit Heiko Werning, Falko Hennig, Uli Hannemann, Jakob Hein, Jürgen Witte und mich sowie den Gästen Andreas Monning und Roger Trash

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2 Kommentare zu “Es gibt so viel zu sehn, in Berlin-West (geklaut von Interzone)”

  1. 01

    Lieber Ahne,

    dann seist Du hiermit herzlich eingeladen, bei uns in Cottbus zu gastieren! Wie wäre es zum Beispiel im Juni? Im Juli und August ist Sommerpause, danach ginge es also erst im September wieder – falls dieser Monat noch in Dein aktuelles Leben fällt… ;-) Wir haben hier ein wunderbares und aufmerksames Publikum!
    Herzliche Grüße aus der brandenburgischen Provinz,
    Andreas

    Andreas Vent-Schmidt am 24. Mai 2010 um 09:38
  2. 02

    @ Andreas Vent-Schmidt: Vielen Dank für die Einladung und auf bald. Freu mir schon. Hoffentlich gibt es noch das Assihochhaus direkt am Bahnhof.

    Ahne am 24. Mai 2010 um 22:25

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