Mein amerikanisches Tagebuch (21)

19. März 2019

Ich habe heute zum ersten Mal die Waschmaschine angestellt und jetzt warte ich gespannt was passiert. Mir hat nämlich eine Freundin gesagt, es könne sein, dass das Waschmittel, welches ich verwende, blaue Flecken hinterlasse, auf den hellen Sachen. Nun, keine Ahnung, ich blicke bei der Maschine ja auch nicht richtig durch. Die Anleitung, die Zahlen, alles auf USAisch. Hab da jetzt einfach irgendwas angestellt und sie läuft. Mal gucken, was bei raus kommt. Ein zu Mehl zerriebener Haufen? Eine Skulptur? Blaugefleckte Batik-Gewänder? Halb so wild. Schlau wie ich bin, habe ich nämlich nicht alles gewaschen, sondern eine komplette Garnitur zurück behalten. Ja, ihr könnt mich auch Fuchs nennen.

Tipp für heute: Gut Lachen hat, wer noch weiß, wo was ist.

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2 Kommentare zu “Mein amerikanisches Tagebuch (21)”

  1. 01

    Das ist erst der Anfang. Nach dem Waschen kommt das Trocknen. Ohne Trockner kein Amerika und auch keine Amerikaner. Bin schon gespannt auf die Story über den Trockner. Grüsse aus dem sonnigen Berlin, wo die Wäsche noch ganz ohne Trockner trocknet.

    TaxiBerlin am 20. März 2019 um 09:40
  2. 02

    Erledigt! Ihr in Berlin lebt doch echt hinterm Mond. Wir nutzen hier die Sonne um uns zu sonnen.

    Ahne am 20. März 2019 um 14:35

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