Um die AC/DC-Coverband zu erschießen hatten wir leider keine Zeit mehr

8. August 2010

Da wären wir wieder. Ich und mein Freund ich. Beck fromm Hell Hollidäj. Vorpommerns Küste haben wir mit Kolibakterien vergiftet, in Russland die Torfe angezündet und in Polen in die Oder gepullert und dann kommen wir nach Hause und was müssen wir da sehen?! Eine Storchenplage! In Berlin gibt es eine Storchenplage. Hab ich ja immer vor gewarnt. 8 Storche, äh Störche, kurz vor Buch (wo ich übrigens geboren worden bin) auf einer Wiese, vor einem Neubaublock. Ich hab ja immer gewarnt. Sie kommen (hab ich immer gesagt)! Sie werden sich rächen! Sie werden uns alle picken! Schließt also Fenster und Türen und wartet auf weitere Anweisungen.

Heute: Berlin, Kaffee Burger, 20:15 Uhr: Reformbühne Heim & Welt mit Falko Hennig, Uli Hannemann, Jakob Hein und mich sowie den Gästen Lea Streisand, Gregor Mothes und Tilman Birr

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3 Kommentare zu “Um die AC/DC-Coverband zu erschießen hatten wir leider keine Zeit mehr”

  1. 01

    Was ist aus den Erdhummeln geworden?

    ostberlin36 am 8. August 2010 um 18:31
  2. 02

    Sie sind mittlerweile groß und gehen ihrer eigenen Wege (manche fliegen auch).

    Ahne am 8. August 2010 um 22:39
  3. 03

    …schön, dass du wieder da bist, irgendwie.

    pastorentochter am 9. August 2010 um 09:48

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