Eher rhetorisch

15. November 2019

Mal eine Frage, weil ja Windräder jetzt nur noch mindestens 1.000 Meter entfernt von der nächstgelegenen Wohnsiedlung erbaut werden dürfen, um Akzeptanz dafür in der Bevölkerung zu schaffen, heißt das dann, ich müsse bloß ordentlich Stimmung machen, vollkommen unbewiesene Behauptungen verbreiten, nach denen Autoverkehrsstraßen Lärm- und Geruchsbelästigung, Gefahr für Leib und Leben von Insekten, Vögeln, Säugetieren, ja, sogar Menschen, gesundheitsschädliche Abgase etc. pp. fabrizieren, schon dürfen solche Autoverkehrsstraßen nur noch in einem Mindestabstand von 1.000 Meter zur nächstgelegenen Wohnsiedlung erbaut werden? Ach, das heißt es nicht? Alles klar.

Heute: Leipzig, Horns Erben, 20 Uhr: ’51 Jahre Brot‘ (Ahne liest, singt und trinkt) neue Texte, alte Schlager, Bier mit integrierter sächsischer Buchpremiere von ‚Zwiegespräche mit Gott – Unter der Fuchtel der Zeit‘

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Ein Kommentar zu “Eher rhetorisch”

  1. 01

    Guter Einwand, es kommt halt immer darauf an wer bestimmt was stört.
    Wenn man mich fragen würde, würde ich lieber neben dem Windrad wohnen als neben einer sechsspurigen Straße. Und eine große Kreuzung in Berlin macht auch nicht gesund.

    quercus/Roswitha am 15. November 2019 um 12:03

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