Das können sie uns nicht nehmen

2. Oktober 2011

Gestern im Regionalexpress nach Brandenburg, im Abteil neben mir, liest eine etwa Fünfzigjährige die Qualitätszeitung Berliner Kurier und ruft plötzlich ihrem Angetrauten zu: „Guck ma hier, Ostrock-Legenden. Früher wollten wir die nich hören und jetzt…? Tja.“ seufzt sie, etwas nachdenklich. Ihr Gatte dagegen selbstsicher: „Ich hab die schon immer gerne gehört.“

Heute: Berlin, Kaffee Burger, 20:15 Uhr: Reformbühne Heim & Welt mit Falko Hennig, Jürgen Witte, Heiko Werning, Jakob Hein und Uli Hannemann, sowie den superben Gästen George Leitenberger und Sven van Thom und

Eberswalde, Paul Wunderlich-Haus, 22 Uhr: Ahne liest, singt und trinkt zum Auftakt der Provinziale  (Filmfest Eberswalde) (Eintritt frei!)

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2 Kommentare zu “Das können sie uns nicht nehmen”

  1. 01

    Postkarten auch nicht: http://www.ddr-postkarten-museum.de/ (ich weiß, passt nicht, aber ich musste an Dich denken…)

    Thorstena am 3. Oktober 2011 um 10:20
  2. 02

    Schön ist ja die Schlagzeile: „Am 7. Oktober: Neue Ansichtskarten bis…“ Neue Ansichtskarten aus der DDR? Klingt nach einem Fall für Akte X.

    Ahne am 3. Oktober 2011 um 15:57

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