So wird das nie was mit dem Aufschwung

3. Oktober 2011

Merkwürdiger Montag. Gab gar keine Zeitung heut früh. Und in Eberswalde scheint es Brauch zu sein sich an so einem Montag ins stehende Auto zu setzen und geduldig zu warten bis der Tag vorbeigeht. Dank nochmal an alle, die gestern geduldig zuhörten, auch wenn sie irgendwo hinten stehen mussten. Ich weiß, ich habe schrecklich gesungen, aber das ist, wie mir eine junge Frau unterstützend zuraunte „eben große Kunst“.

Heute: Berlin, Kaffee Burger, 20 Uhr: Kaltland (Buchvorstellung) mit Manja Präkels, Karsten Krampitz, Markus Liske, Bianca Bodau, Heiko Werning und mich u.a., danach Konzert von ‚Der singende Tresen‘.

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5 Kommentare zu “So wird das nie was mit dem Aufschwung”

  1. 01

    Das ist doch immer das tolle (wenngleich keine große Kunst), dass Du überhaupt nicht singen kannst, es aber trotzdem mit Inbrunst und in praller Öffentlichkeit und offenbar unverschämt auf der Bühne und vor Leuten tust. Das ist hierzulande eigentlich nicht üblich. (Die Asiaten mit ihrem ewigen Karaoke machen das aber auch so. Warum sollte es peinlich sein, nicht wie ein Opernsänger zu klingen?)

    Floda Nashir am 4. Oktober 2011 um 09:44
  2. 02

    Ich kann singen! Ich kann singen! Ich kann singen! Ich werde gleich ganz traurig, so!

    Ahne am 4. Oktober 2011 um 11:40
  3. 03

    Ich war in Brandenburg von Deinem Gesang überrascht. Hatte ich mir gruseliger vorgestellt. Ausdrucksstark. Inhalt und Form bildeten eine Einheit. Schönheit liegt im Ohr des Publikums.

    Olaf am 4. Oktober 2011 um 13:12
  4. 04

    Ich bin immer wieder entzückt, Dich singen zu hören und vor allem zu sehen – diese wunderbare Inbrunst kann man doch einfach nur voller Wonne genießen!

    der Grit am 4. Oktober 2011 um 16:36
  5. 05

    Danke! „Hatte ich mir grusliger vorgestellt“ wird auf jeden Fall der Titel meiner ersten Langspielplatte sein, so ich denn darf. Darf ich?

    Ahne am 4. Oktober 2011 um 16:44

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