Sternburg hat Radeberger längst überholt

10. November 2011

Am Ende war es dann gestern doch noch ein runder Abend. Er begann mit schlecht schmeckender Lauch-Hackfleisch-Suppe in der Kantine der Volksbühne und er endete mit schlecht schmeckendem Radeberger Pilsner im Roten Salon der Volksbühne. Der Kreis schloss sich also. Dazwischen aber lag ein durchaus gelungener Jubiläumsauftritt der Bolschewistischen Kurkapelle. Herausragend Nino Sandow, barfuß und mit unglaublicher Stimme, Rummelsnuff, mit seinem innovativen rummelsnuffigen Tanzstil, Jochen Schmidt, der Geburtstag hatte und Jakob Hein, der nicht Geburtstag hatte und, und, und, ach, den Abschlusssong würde ich mir gerne nochmal anhören, vielleicht wird das ja sogar bald möglich sein, denn das Konzert wurde ja live auf Pi-Radio übertragen und die stellen das für gewöhnlicherweise ins Netz.

Tipp für heute: Das herrlich verkorkste Bild aus Rolands Ansage zu ‚Du hast den Farbfilm vergessen‘ vom Chemiedreieck Wolfen-Bitterfeld ergänzen.

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4 Kommentare zu “Sternburg hat Radeberger längst überholt”

  1. 01

    Dank an Dich, Ahne. Hat großen Spaß gemacht. Grüße von der Gitarre!

    C am 10. November 2011 um 19:22
  2. 02

    Rödgen, die dritte Ecke von Bitterfeld-Wolfen muss Rödgen sein. Ich glaube, das ist ein Wortwitz, der auf „das richtige Leben im falschen“ anspielt, denn B-W-R war das richtige Dreieck im Chemiedreieck Bitterfeld-Halle-Merseburg. Muss man aber natürlich was in der Birne haben, um das zu verstehen und den schlechtesten Text des Abends gemacht haben.

    Jakob am 12. November 2011 um 11:13
  3. 03

    Ja, wie dieser Journalist der MAZ bloß darauf gekommen ist, dass du den schlechtesten Text gemacht haben sollst? Besoffen? Ich glaube ich habe selten einen so gelungenen Text auf der Bühne gehört und das Publikum schien meiner Meinung gewesen zu sein. Ich habe übrigens scheinbar zu wenig in der Birne um diesen Wortwitz zu verstehen.

    Ahne am 12. November 2011 um 17:49
  4. 04

    Ein bisschen enttäuscht bin ich ja schon, dass niemand hier Leuna-Wolfen-Bitterfeld hingeschrieben hat. Aber vielleicht war das ja auch zu einfach. Popeleinfach.

    Ahne am 14. November 2011 um 00:25

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